ZeolithCreme – Das Extra für unsere Haut

Die Haut – Ein natürliches Wunder

Die Haut dient als umfangreichstes Ausscheidungsorgan des Menschen. Doch sie stellt weit mehr als eine bloße Umhüllung des Körpers dar, auch wenn sie zumeist so wahrgenommen wird. So erfüllt sie eine Vielzahl an bedeutenden Funktionen. Die wichtigste davon ist der Schutz des Organismus vor den Einwirkungen der Außenwelt. Dabei fungiert sie als eine Art Schutzschild vor Fremdkörpern, Umweltgiften, Wettereinflüssen sowie unterschiedlichen Krankheitserregern. Trotz ihrer Schutzfunktionen sowie ihrer natürlichen Schutzschicht kann aber auch die Haut selbst geschädigt werden. Dadurch büßt sie von ihrer Schutzschicht ein und der Mensch reagiert wiederum empfindlicher auf Umwelteinflüsse. Als erstes Merkmal für die Brüchigkeit der schützenden Barrieren gelten Hautirritationen in Form von Rötungen, Rissen, Trockenheit oder Juckreiz.
Es gibt jedoch ein Mittel, mit dem sich die Haut beim Regenerieren unterstützen lässt. Dabei handelt es sich um die Zeolith-Creme. Auf der einen Seite fördert sie den Regenerationsprozess der Haut und andererseits stärkt sie ihre schützenden Barrieren. Zusammengesetzt wird die Zeolith-Creme aus vielen aktiven Stoffen. Dabei handelt es sich um Öle, Pflanzenwachse, pflanzliche Extrakte und das Zeolith-Klinoptilolith. Diese Rohstoffe stellen die Grundlage der Creme dar.

Wirkungsweise der Zeolith-Creme

Durch die Natur erhielt der Mensch zahlreiche wertvolle Dinge. Allerdings muss er diese auch zu seinem Vorteil zu nutzen wissen. So basiert der Wirkungseffekt der Zeolith-Creme auf natürlicher Basis. Eine entscheidende Rolle beim Vorgang der Hautregeneration spielen die natürlichen Rohstoffe der Creme. Dabei gelangen Premium-Rohstoffe zur Auswahl, die über antioxidative sowie antimikrobielle Eigenschaften verfügen. Außerdem weist die Zeolith-Creme eine entzündungshemmende Wirkung auf. Bestehen bereits Irritationen auf der Haut, ist die Stärkung ihrer natürlichen Schutzmechanismen möglich. Als hilfreich gilt zudem das ebenfalls enthaltene Vitamin E. Es hat außerdem die positive Wirkung, gegen vorzeitiges Altern der Haut vorzugehen. Für das Stärken der Haut sind hingegen die natürlichen Extrakte sowie die Öle verantwortlich. Auf diese Weise wirken die einzelnen Stoffe optimal zusammen.

Anwendung

Es wird empfohlen, die Zeolith-Creme mehrfach am Tag auf die betroffenen Stellen aufzubringen. Wichtig ist dabei das vorherige Reinigen der Hautabschnitte. Anschließend findet das sanfte Einreiben der Creme statt. Die Inhaltsstoffe der Zeolith-Creme bestehen komplett aus natürlichen Substanzen. Rund 70 Prozent stammen aus biologischem Anbau. In der Creme kommen daher keine synthetischen Duftstoffe, Farbstoffe, Silikonöle oder Substanzen aus der Erdölchemie vor. Darüber hinaus wurden zum Test der Zeolith-Creme keine Versuche an Tieren vorgenommen.

In der Zeolith-Creme enthaltene Stoffe

Den bedeutendsten Inhaltsstoff der Zeolith-Creme bildet das Zeolith, das auch die Bezeichnung „Mineral des Lebens“ trägt. Unter Zeolith wird ein mikroporöses und kristallines Mineral verstanden, das einen vulkanischen Ursprung aufweist. Bereits in der Zeit der Antike griffen die Menschen auf Zeolith zurück.
Die Färbung von Zeolith ist grünlich-türkis. Das Mineral bildete sich durch eine Verbindung des Urmeers mit flüssigem Magma. Bei der äußerlichen Anwendung von Zeolith-Creme wirkt sie unterstützend auf die Haut und hilft dabei, das durcheinandergeratene Gleichgewicht wieder in Harmonie zu bringen.

Bessere Wirkung durch PMA-Zeolith

Eine noch effizientere Wirkung erzielt die Zeolith-Creme in Verbindung mit der speziellen Panaceo-Mikro-Aktivierung. Diese wird auch als PMA-Technologie bezeichnet und steigert die Wirksamkeit des Zeoliths beträchtlich. So gilt PMA-Zeolith als optimale Grundlage für eine Vielzahl von Produkten und verfügt über bemerkenswerte Eigenschaften.
Die Forschung am PMA-Zeolith findet bereits seit mehr als zehn Jahren an diversen Universitäten statt. In mehreren Studien ließen sich die positiven Effekte des natürlichen Stoffes auf den menschlichen Körper bestätigen.

Lavendelöl

Das Lavendelöl (Lavendula Angustifolia Oil) entstammt der Lavendelblüte und zählt zu den ätherischen Ölen. Sein unvergleichlicher Duft wirkt entspannender als der des ursprünglichen Lavendels. Neben seinem angenehmen Wohlgeruch entfaltet das Lavendelöl aber auch einen beruhigenden Effekt auf die Haut des Menschen. So erzeugt das ätherische Öl ein behagliches Gefühl auf der Haut und hat Anteil an der Regeneration des Organs. Des Weiteren hilft das Lavendelöl beim Ausscheiden von giftigen Stoffen aus dem Organismus.

Bienenwachs

Das Bienenwachs (Cera Alba) stammt von den Bienen und wird aus ihren Wachsdrüsen gewonnen. Es spendet einerseits Feuchtigkeit und verfügt auf der anderen Seite über hautschützende Effekte. Nach dem Auftragen des Bienenwachses auf die menschliche Haut kann es anschließend eine Schutzschicht bilden, die sich günstig auf Hauttrockenheit und Reizungen auswirkt. Sogar eine präventive Anwendung des Bienenwachses zur Vorbeugung von trockener Haut ist im Bereich des Möglichen.

Lorbeeröl

Der Lorbeerbaum erlangte schon im Altertum Popularität und wurde Apollo, dem Gott der Heilung, des Frühlings und des Lichtes gewidmet. Aus dem Baum stammt zudem das Lorbeeröl (Laurus Nobilis Oil). Es sorgt für ein wohltuendes Gefühl auf der Haut und bewirkt einen anregenden und erfrischenden Duft. Außerdem steht es für natürliche Frische und Kräftigung.

Rosmarin

Rosmarin (Rosmarinus Officinalis Leaf Extract) bedeutet in der deutschen Übersetzung “Tau des Meeres“. Er kam bereits in der Antike zum Gebrauch und entfaltet einen antimikrobiellen Effekt. So können mithilfe von Rosmarin Mikroorganismen auf der Haut beseitigt werden. Ebenso lässt sich das Wachstum der Keime verringern.
Rosmarin verfügt ferner über hautpflegende Eigenschaften. So versetzt der natürliche Stoff die Haut in einen positiven Zustand.

Schwarzer Holunder

Zu den bekanntesten und ältesten Pflanzen auf unserem Erdball gehört auch der Schwarze Holunder (Sambucus Nigra Fruit Extract). Verwendung fand er schon zur Zeit des Mittelalters. Zusammengesetzt wird die Pflanze aus Linolsäure und Phytosterolen. Die Inhaltsstoffe befinden sich im Holundersamenöl. Zu den positiven Effekten des Schwarzen Holunders zählen seine beruhigende und pflegende Wirkung auf die menschliche Haut.

Olivenöl

Olivenöl (Olea Europea Fruit Oil) diente bereits den alten Griechen zu verschiedenen wichtigen Zwecken. So war ihnen bewusst, dass sich das wertvolle Öl nicht nur kulinarisch, sondern auch zur Pflege der Haut verwenden ließ. Den bedeutendsten Inhaltsstoff des Olivenöls bildet das Vitamin E, das Schutz vor freien Radikalen gewährleistet. Auch hat das Öl Anteil an der Elastizität der Haut. Darüber hinaus wird sie von dem rückfettenden Olivenöl vor Trockenheit bewahrt.

Kamille

Die Kamille (Chamomilla Recutita Extract) gehört zu den beliebtesten Pflanzen in Europa. Sie wirkt nicht nur antimikrobiell, sondern auch beruhigend auf die Haut.

Anisöl

Das Anisöl (Pimpinella Anisum Seed Oil) kam schon bei den alten Ägyptern zur Anwendung. In der Gegenwart findet es in Kombination mit Hautprodukten Verwendung. So beruhigt das Öl die Haut und punktet mit einem angenehmen Duft.

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