Volkskrankheit-Leaky-Gut-Syndrom

Leaky-Gut-Syndrom: durchlässige Darmwand mit Folgen

Das Leaky-Gut-Syndrom steht im Verdacht, Auslöser für eine Vielzahl an chronischen Erkrankungen zu sein. Ständige Erkältungen, verschiedene Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Verdauungsstörungen sind nur einige der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die zum Krankheitsbild gehören können. Darüber hinaus treten bei vielen Betroffenen Begleiterscheinungen wie fortwährende Müdigkeit, Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit auf. In jedem Fall empfiehlt sich die Konsultation eines Arztes.

Der menschliche Körper wird zunehmend hohen Umweltbelastungen ausgesetzt und durch Schad- und Giftstoffe angegriffen. Über Wasser, Nahrung und Atemluft aufgenommen, können sie insbesondere Nieren und Leber stark beanspruchen. Auch bei gesunden Menschen und funktionierenden Entgiftungsorganen gelangt ein kleiner Teil der Schadstoffe stets in den Blutkreislauf. Leidet der Körper am Leaky-Gut-Syndrom, oder anders ausgedrückt an löchrigen Darmwänden, werden die ungesunden Stoffe über den Verdauungstrakt der Leber erneut zugeführt. Das kann zur Überlastung des Entgiftungssystems wie auch zur Irritation des Immunsystems führen.

Andauernd wiederkehrende Infektionskrankheiten wie auch Symptome von Energielosigkeit, Leistungsabfall, Abgeschlagenheit und Tagesmüdigkeit sind oft die Auswirkungen der vorherrschenden Umweltbedingungen und sollten in jeden Fall bei einem ärztlichen Gespräch abgeklärt werden.

Was passiert beim Leaky-Gut-Syndrom?

Eine wichtige Barriere zum Schutz vor Schad- und Giftstoffen ist eine intakte Darmschleimhaut (Mukosa). Sie wehrt gesundheitsschädliche Stoffe ab und verhindert ihr Eindringen in den Blutkreislauf. Die natürliche Barrierefunktion des Darms kann jedoch durch einige Faktoren gestört werden. Eine unausgewogene Balance der Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch eine chronische Veränderung der Darmschleimhaut kann dazu führen, dass die Darmwände durchlässig werden und Schadstoffe ungehindert in den Körper eindringen können. Der Organismus wird somit einer schleichenden Belastung ausgesetzt, die oft über lange Zeit nicht erkannt wird. Stößt das Immunsystem durch die Vielzahl an Schadstoffen an seine Leistungsgrenze, können durch das Leaky-Gut-Syndrom Infektionskrankheiten nicht mehr effizient genug abgewehrt werden.

Unterstützung der Darmentgiftung durch Naturmineralien

In Studien wurde belegt, dass die Einnahme von Naturmineralien die Darmflora und somit auch die Schutzbarriere stärkt. Dabei wird dem einzigartigen PMA-Zeolith eine große Rolle zuteil. Es bindet wirkungsvoll Schadstoffe wie Blei, Kadmium, Arsen, Nickel, Chrom und Ammonium im Magen-Darm-Trakt. Im Austausch geben die Zeolithe wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie etwa Magnesium und Kalzium an den Organismus ab. Durch die partiell entgiftende sowie reinigende Wirkung stärken sie die Schutzbarriere der Darmwand, wodurch eine nachhaltige Regeneration des Immunsystems erzielt wird.

Eine Umstellung zur bewussten Lebensweise sowie zu einer gesunden Ernährung ist heutzutage unumgänglich. Die Belastungen für den Organismus dabei zu reduzieren, stellt einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Darmgesundheit dar. Bereits mit wenig Aufwand können mehr Leistungskraft, Vitalität und Wohlbefinden erlangt werden.

 

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