Indischer Weihrauch – nach wie vor ein sehr kostbares Gut

Indischer Weihrauch

In unwirtlichen Gegenden zu Hause, knorrig, klein vom Wuchs und mit wenig Blättern geziert: Der Boswellia, besser bekannt unter dem Namen Weihrauchbaum, bereitet seit Jahrtausenden den Menschen, mit seinem köstlich duftenden Innenleben, eine große Freude.

Der indische Weihrauchbaum

Es gibt ungefähr 25 verschiedene Arten des Boswellia, wobei nur einige davon zur Weihrauchgewinnung genutzt werden. Boswellia serrata, Boswellia sacra, Boswellia frereana oder Boswellia papyrifera – wachsen in den trockenen, heißen Gebieten Indiens, Arabiens und Afrikas. Das heißt, der indische Weihrauchbaum findet sich nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern. Weihrauchbäume lassen sich nur schwer züchten. Sie wachsen ursprünglich und wild, am liebsten auf steinigen Böden in trockenen Wüstengebieten und gebirgigen Gegenden. Unter seiner Rinde verbirgt jeder Boswellia seine Kostbarkeit: das Harz.

So entsteht indischer Weihrauch

Die Ernte gestaltet sich mühsam und beginnt zwischen März und Mai eines jeden Jahres. Dabei wird ein Stück der Rinde abgeschabt, um das darunter befindliche Harz herausquellen zu lassen. Diese klebrige, milchige Flüssigkeit, kann nun an der Luft trocknen und wird nach ungefähr einem Monat vom Baum abgeschabt. In früheren Zeiten, wurde diese erste Ernte nicht weiter verwendet; heute kann auch dieser qualitativ minderwertige Weihrauch für wenig Geld erworben werden. Auch die zweite Ernte wird vollständig vom Baum entfernt. Dann beginnt die eigentliche Gewinnung des Harzes: Bei dieser dritten Ernte können ungefähr 500 Gramm pro Woche und Baum eingesammelt werden. Mit Oktober wird die Ernte beendet. Nun erhält der Baum eine ein- bis zweijährige Erholungsphase. Die Qualität des erhältlichen Harzes kann leicht unterschieden werden: Bestes Harz ist hell und klar, bei minderer Qualität haben die Körner eine unreine und dunkle Farbe. Interessant: Nicht nur das luftgetrocknete Gummiharz wird als Weihrauch bezeichnet, sondern auch der aufsteigende Rauch, welcher beim Verbrennen entsteht. Der indische Weihrauch verführt aber nicht nur die Nasen mit seinem unwiderstehlichen Duft, sondern findet auch in den unterschiedlichsten Produkten Verwendung.

Der Weihrauch und seine Geschichte

Bereits lange Zeit vor Christus transportierten Händler auf der ältesten Handelsroute (Südarabien bis Mittelmeer) der Welt – der Weihrauchstraße – ihre Kostbarkeiten: Gewürze, Edelsteine und Weihrauch. Die Händler wurden durch den Verkauf des Harzes wohlhabend, denn dieses war bei den Römern und Griechen nicht nur für kultische Handlungen begehrt; außerdem kam es auch im alten Ägypten und in Indien vielfältig zum Einsatz.

Der Duft des Harzes galt seit jeher als heilig und wurde deswegen als kostbares Opfer für die Götter gebracht. Im Christentum überreichten die Heiligen Drei Könige dem kleinen Messias Gold, Myrrhe und Weihrauch, als Geschenk. In Indien hatte der Weihrauch einen fixen Platz im Ayurveda und der aufsteigende, entzündungshemmende Rauch sollte die Menschen bei der Meditation positiv unterstützen. Außerdem sorgte das Verbrennen des Harzes zur Desinfektion und Aromatisierung der Luft. In diesem Sinne wurde im römischen Reich Weihrauch verbrannt, wenn wichtige Persönlichkeiten – wie Kaiser und Statthalter – durch die Stadt ritten. Der aufsteigende Weihrauch sorgte für erträgliche Luft und gleichzeitig wollten die Staatsmänner dadurch Huldigung erfahren.

Der Weihrauch und seine vielfältigen Verwendungen

In Ägypten wurde der Weihrauch als „Schweiß der Götter“ bezeichnet und die Römer sagten dazu „weißes Gold“. Der indische Weihrauch, auch bekannt als „Boswellia serrata“, „Olibanum indicum“ oder „Salai-Guggal“, enthält einen hohen Anteil an Boswelliasäure. Dazu kommen noch zahlreiche ätherische Öle und Säuren. Indischer Weihrauch besticht deswegen beim Verbrennen mit seinem unverkennbaren Duft die menschlichen Sinnesorgane. Äußerlich und innerlich anwendbar: In Form von Salben oder wohltuender Badezusatz, aber auch als Kapseln und Nahrungsergänzungsmitteln. Besitzt der indische Weihrauch sehr hohe Qualität, dann ist das Harz weicher und eignet sich zum Kauen – wie ein Kaugummi. Indischer Weihrauch – nach wie vor ein sehr kostbares Gut.

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Indischer Weihrauch – bekannt und geschätzt

Indischer Weihrauch

Die meisten Menschen denken bei dem Wort Weihrauch an Kirche und heilige Sakramente. Tatsächlich ist der Weihrauch eng mit dem christlichen Glauben verknüpft. Jedes Kind kennt die Geschichte der Heiligen Drei Könige, die dem neugeborenen Jesuskind neben Myrrhe und Gold Weihrauch als kostbare Geschenke überreichten. Wegen des angenehmen Dufts und der Heilwirkung hat sich Weihrauch weltweit einen Namen gemacht.
Neben dem indischen Weihrauch, der auch »Boswellia serrata«, »Olibanum indicum« oder »Salai-Guggal« genannt wird, sind zahlreiche andere Sorten auf dem Markt erhältlich. Bedeutsam sind die Sorten aus dem Oman und aus Somalia.

Als Weihrauch wird sowohl das Harz des Weihrauchbaumes als auch der beim Verbrennen entstehende Rauch bezeichnet. Der Name stammt von dem altdeutschen Wort »wihrouch«, das von »wihen«, dem alten Wort für »weihen«, abgeleitet ist. Doch auch in der Antike war das Harz sehr bedeutsam. Als aromatisches, desinfizierendes und entzündungshemmendes Räuchermittel war er schon den Ägyptern bekannt. Sie bezeichneten die kleinen Harzperlen als den »Schweiß der Götter«.

Neben seiner religiösen Bedeutung und seiner Heilwirkung wurde der Weihrauch auch gelegentlich für ganz profane Belange eingesetzt. So wurde er vor dem Einzug reicher Bürger, Priester oder Herrscher verbrannt, um den Kloakengestank, der in den Städten oft herrschte, zu vertreiben.

Um das Harz zu gewinnen, wird die Rinde der mittlerweile gefährdeten Weihrauchbäume eingeschnitten, sodass Pflanzensaft austritt. In mehreren Ernten wird dieser Saft, der an der Luft trocknet, geerntet. Der indische Weihrauch wächst in vielen Ländern, nicht nur in Indien. Er findet sich auch in Togo, Sudan, Somalia, Ghana und anderen Ländern mit ähnlichem Klima. Der Baum bevorzugt bergige Wüstengebiete und ist schwer zu züchten.

Die erste Ernte, nach drei Wochen, ist von sehr schlechter Qualität, die Dritte, nach neun Wochen, ist die Beste. Früher gelangte die erste Ernte nicht in den Handel. Heute wird diese schlechte Qualität für vergleichsweise wenig Geld verkauft. Gute Qualität zeichnet sich durch helle, klare Stücke oder Körner aus, schlechte Qualität ist unrein und dunkel.

Das getrocknete Harz ist praktisch geruchslos. Erst beim Erhitzen verflüchtigen sich die Aromen, die besonders beim indischen Weihrauch unverwechselbar sind. Indischer Weihrauch enthält besonders viel Boswelliasäure, was ihn für Liebhaber dieses Aromas besonders wertvoll macht. Neben dieser Säure finden sich andere Harzsäuren und ätherische Öle in veränderlichen Anteilen in dem Harz.

Neben seiner Eigenschaft, beim Verräuchern angenehm zu riechen, wird der indische Weihrauch äußerlich und innerlich angewendet. Es gibt ihn als Kapsel, in Salben und auch als Nahrungsergänzungsmittel. Sogar als Badezusatz findet er Verwendung. Sehr hohe Qualitäten können direkt gekaut werden, diese sind weicher als regulärer Weihrauch und haben bei Körpertemperatur die Konsistenz von Kaugummi.

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Boswellia serrata- Indischer Weihrauch

Indischer Weihrauch

16 Unterarten des Weihrauchbaumes gibt es. Eine von Ihnen ist der indische Weihrauchbaum mit der lateinischen Bezeichnung Boswellia serrata. Der später genutzte Weihrauch wird aus dem Harz der Bäume gewonnen, welches auch Olibanum genannt wird.

Vorkommen der unterschiedlichen Gattungen des Boswellia

Die Boswellia Pflanze ist sehr anspruchsvoll und bevorzugt wüstenartige, karge Gebirgsregionen bis zu einer Höhe von 1200 m, wodurch seine Zucht äußerst schwierig ist. Vorzufinden sind die unterschiedlichen Arten des Weihrauchbaumes um das Horn von Afrika (Äthiopien, Sudan, Somalia), Arabien (Jemen, Oman) und der indische Weihrauchbaum, kommt natürlich aus Indien.

Inhaltsstoffe des Weihrauchs aus Indien (Boswellia serrata)
Neben dem Olibanum, also dem Harz und der Boswelliasäure beinhaltet der indische Weihrauch außerdem auch Gummi und verschiedene ätherische Öle (Olibanol, Pinen, Phellandren, Verbenon, uvm.).

Die Harzgewinnung des indischen Weihrauchbaumes

In den Monaten März bis April beginnt die Erntezeit des Harzes, welche einige Monate andauert. Dabei werden den Ästen und dem Stamm etwa 6 bis 8 Zentimeter tiefe Furchen in die Borke des Weihrauchbaumes Boswellia serrata geschnitten. Mit der Zeit tritt das kostbare Harz aus den Schnitten aus, wobei der zuerst geerntete Harz meist eine niedere Qualität besitzt. Der Ertrag pro Baum variiert dabei zwischen 3kg und 10kg und ist von Alter, Zustand und Größe des Baumes abhängig. Nach dem Austritt des Harzes aus dem Baum, muss es noch einige Zeit an dem Stamm getrocknet werden, bevor man die Harzbrocken ernten kann. Nach einigen Jahren, in denen der Baum regelmäßig abgeerntet wird, bekommt er eine Ruhepause von mehreren Jahren um sich zu regenerieren.

Darreichungsformen des Weihrauches aus Indien

Der Weihrauch des indischen Baumes ist für die äußere und ebenso auch für die innere Anwendung geeignet und wird sowohl in Kapseln genutzt, oder auch zu Cremes verarbeitet. Jedoch ist die Anzahl der pharmazeutischen Mittel, in denen Boswellia serrata enthalten ist, eher gering.

Die Anwendungsbereiche des Olibanums

Das pure Harz des Boswellias, auch Olibanum genannt, kann nach seiner Verräucherung inhalliert werden. Außerdem ist es eine Grundzugabe in verschiedenen Räuchermischungen, die allerdings nicht zum Rauchen, lediglich zum Verräuchern verwendet werden können. Weihrauch kommt aber auch in der Medizin zum Einsatz. Heutzutage wird Weihrauch in Kosmetikprodukten verwendet, kommt aber auch in verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln, Tabletten, Kapseln oder Cremes vor.

Indischer Weihrauch in Kapselform

Der indische Weihrauch ist für die innere Anwendung auch als Kapsel erhältlich. Von einer eigenständigen Erhöhung der Dosierung sollte jedoch abgesehen werden und nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Indischer Weihrauch als Creme

Für eine äußere Anwendung gibt es auch zahlreiche Cremes, die die Wirkstoffe und Öle des indischen Weihrauchbaumes enthalten.

 

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Indischer Weihrauch – Die Volksmedizin

Was ist der sogenannte Indische Weihrauch?

Spricht man vom Indischen Weihrauch, handelt es sich um den Boswellia serrata, dem Weihrauchbaum. Die Inhaltsstoffe des Weihrauchs werden vorwiegend für therapeutische Zwecke genutzt.

Der Indische Weihrauch zählt zu den 16 bekannten, auf der gesamten Welt vorkommenden Unterarten des Boswellia genus, dem Weihrauchbaum. Aus dem Strauch (Boswellia serrata) wird jenes Herz gewonnen, welches als Olibanum oder Weihrauch bekannt ist. Vor allem kommt es in der Phytotherapie, im Rahmen als Nahrungsergänzungsmittel sowie auch in der Volksmedizin zur Anwendung.

Das Vorkommen

Die unterschiedlichen Boswellia-Arten kommen in unterschiedlichen Regionen auf der Erde vor. So erstreckt sich die Verbreitung des Weihrauchs von Nigeria, Ghana, Togo über den Sudan, Somalia, Äthiopien bis nach Saudi-Arabien oder Indien. Beheimatet ist der Indische Weihrauch – wie sein Name bereits vermuten lässt – auf dem indischen Subkontinent. Eine Kultivierung des Baums ist nicht einfach. Dies deshalb, da jener nur in den Gebirgen bzw. Wüsten wächst und gedeiht. Der Baum verfügt über sehr anspruchsvolle Wachstumsbedingungen.

Die Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen zählen Harz (Olibanum), ätherische Öle wie Pinen, Limonen, Camphen, Candinen, Olibanol sowie Borneol, n-Cymen, Dipenten, Verbenol sowie Verbenon, Bitterstoffe, Gummi, Phellandren, Lupansäuren, Monosaccharide und auch Sterole sowie die Boswelliasäure. Zahlreiche der enthaltenen Stoffe eignen sich vor allem für therapeutische Zwecke.

Das Harz des Boswellia serrata wird durch tiefe Schnitte in die Rinde gewonnen. Die Schnitte müssen zwischen sechs und acht Zentimeter tief sein und führen in weiterer Folge dazu, dass das Harz langsam austreten kann. In weiterer Folge muss es für mehrere Wochen an der Luft trocknen, bis es geerntet werden kann. Schon in der Antike zählte das Olibanum zu den bekanntesten und wichtigsten Räucherharzen, die auf unserem Planeten vorzufinden waren.

Die Darreichungsformen

Der Indische Weihrauch kann äußerlich als auch innerlich angewendet werden. So gibt es zahlreiche unterschiedliche Darreichungsformen. Jedoch wird nur eine geringe Anzahl als klassisches pharmazeutisches Produkt angeboten. In den frühen Jahren wurden vorwiegend Trockenextrakte wie Weihrauch H15 aus Indien importiert, wobei jener Import und jene Verwendung heutzutage gar nicht mehr vorkommt. Neben den klassischen Nahrungsergänzungsmitteln, die vor allem Boswellia serrata enthalten, gibt es noch folgende Mittel, die zur Verfügung stehen:

Kapseln

Der Indische Weihrauch kann auch in Kapselform konsumiert werden. Hier spricht man von der oralen Verabreichung. Laut Studien helfen Weihrauchtabletten vor allem bei Gelenksbeschwerden, Morbus Crohn und Rheuma. Die Dosierung beträgt – pro Tag – drei Kapseln, die mindestens 400 Milligramm Trockenextrakt aufweisen. Eine höhere Dosierung ist möglich, wobei hier im Vorfeld Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden sollte. Weihrauch-Tabletten können auch vor oder nach dem Essen eingenommen werden.

Creme

Für die äußere Anwendung wird die Weihrauch-Creme empfohlen.

Olibanum

Spricht man vom Olibanum, handelt es sich dabei um das reine Boswellia-Harz. Nachdem es verräuchert wurde, können die Dämpfe inhaliert werden. Das Olibanum ist auch in vielen Rauchmischungen enthalten und bildet die Grundzutat, wobei jenes auch psychoaktiv wirkt. Die Mischungen müssen verräuchert werden; sie eignen sich nicht zum aktiven Rauchen! Mitunter finden derartige Mischungen auch in der Aromatherapie ihre Anwendung.

Indischer Weihrauch – Was ist das?

Indischer Weihrauch 

Beim Indischen Weihrauch spricht man auch von einem sogenannten Weihrauchbaum, der den Namen Boswellia serrata trägt. Das Harz des Boswellia serrata ist auch als Olibanum oder besser unter dem Namen Weihrauch bekannt. Weltweit gibt es gerade einmal 16 Unterarten des Weihrauchbaums Boswellia genus; der Boswellia serrata stellt eine Unterart dar.

Wo kommen die diversen Arten des Boswellia vor?

Die unterschiedlichen Gattungen der Boswellia-Pflanzen sind in südlichen Ländern heimisch. Allen voran finden sie sich in Nigeria, Togo, Ghana sowie im Sudan, Äthiopien, Somalia, Saudi Arabien und – wie der Name Indischer Weihrauch schon vermuten lässt – Indien. Auf Grund der Tatsache, dass der Weihrauchbaum jedoch vorwiegend Wüstengebiete sowie gebirgige Gegenden bevorzugt und zudem auch noch recht anspruchsvoll ist, kann er nur sehr schwer gezüchtet werden.

Die Inhaltsstoffe des Boswellia serrata

Neben Olibanum (Harz) beinhaltet der Indische Weihrauch auch Boswelliasäure sowie folgende ätherische Öle:

  • Limonen
  • Verbenon
  • Phellandren
  • Pinen
  • Verbenol
  • Camphen
  • Bomeol
  • n-Cymen
  • Dipenten
  • Candinen
  • Bitterstoffe
  • Lupansäure
  • Sterole
  • Monosaccharide
  • Gummi

Wie wird das Harz aus dem Indischen Weihrauch gewonnen?

Damit das Harz gewonnen werden kann, müssen sechs bis etwa acht Zentimeter tiefe Schnitte in die Rinde geschnitten werden. Danach tritt das Harz aus der Rinde. Ist das Harz an der Oberfläche, muss es in weiterer Folge für mehrere Wochen an der Luft getrocknet werden, ehe harte Harzbrocken geerntet werden können. Vor allem während der Antike war das Olibanum das wichtigste Räucherharz auf unserer Erde.

Die Formen des Indischen Weihrauchs

Der Indische Weihrauch kann für die äußere und innere Anwendung verwendet werden; so wird er zu Cremes oder auch Tabletten verarbeitet. Es gibt aber nur wenige pharmazeutische Präparate, welche Boswellia serrata als Inhalt aufweisen. Mitunter findet sich der Indische Weihrauch auch in Nahrungsergänzungsmitteln.

Der Indische Weihrauch in Tablettenform

Wer sich für eine innere Anwendung des Indischen Weihrauchs entscheidet, kann jenen in Tablettenform einnehmen. Wichtig ist, dass die Dosierung mit dem Arzt besprochen wird. Ratsam ist, wenn die Tabletten während oder direkt nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Die Creme

Wer sich für die äußere Anwendung des Indischen Weihrauchs entscheidet, kann jenen in Form von Cremes erhalten.

Die Anwendungsgebiete des Olibanums

Das Harz des Boswellias trägt den Namen Olibanum und kann – nachdem es verräuchert wurde – inhaliert werden. In vielen Rauchmischungen stellt das Olibanum auch eine Grundzutat dar, welche jedoch nicht zum Rauchen, sondern ausschließlich zur Verräucherung verwendet werden kann

 

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