Maca – Eine Pflanze mit vielen Nährstoffen

Maca

Die Maca-Pflanze kommt aus Südamerika, genauer aus den Anden und gehört zu der Gattung der Kressen. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Lepidium Meyenii. Von den indigenen Völkern wird Maca schon lange als Heilpflanze und Nahrungsmittel genutzt.
In der modernen Welt wurde die Pflanze das erste Mal im 19. Jahrhundert von Wilhelm Gerhard Walpers erwähnt. Allerdings berichten einige Quellen davon, dass Maca in Peru bereits eine 2000 Jahre alte Geschichte hat.

Wachstum unter extremen Bedingungen

Ursprünglich stammt die Pflanze aus den peruanischen Gebieten Moquegua und Puno. Die Höhe und das extreme Klima können Maca nichts anhaben. Im Gegenteil, die Pflanze gedeiht dort bestens uns erreicht eine Wuchshöhe bis zu 20 cm. In 4000 Metern Höhe wehen raue Winde und die Temperaturen schwanken bis zu 28 °C. Weder die heftigen Windböen noch die außergewöhnlich starken UV-Strahlen stören das Wachstum der Maca-Pflanze. Vielleicht sind diese extremen Lebensbedingungen der Grund, weswegen die Pflanze besonders wertvolle Inhaltsstoffe besitzt.
Es heißt, dass diejenigen, die Maca verzehren, die Widerstandskraft der Pflanze aufnähmen.

Maca hat viele Nährstoffe

Vor allem werden die Knollen der Maca-Pflanze verarbeitet, die Blätter sind zwar ebenfalls essbar, enthalten aber deutlich weniger Nährstoffe. Vor allem der Nährstoffgehalt ist es, der diese Pflanze so besonders macht. Weizen, Reis und Mais haben weniger der wichtigen Inhaltsstoffe als Maca.
Die Pflanze enthält etwa 60 % Kohlenhydrate und etwa 10 % Proteine. Sie ist mit einem Anteil von 8,5 % außerdem sehr ballaststoffreich. Ebenfalls sind wichtige Mineralstoffe wie Eisen und Kalzium in Maca zu finden. Des Weiteren enthält Maca essenzielle Aminosäuren. Diese müssen von Menschen, im Gegensatz zu nichtessenziellen Aminosäuren, über die Nahrung aufgenommen werden. Sie werden für viele Prozesse im Körper benötigt und sind lebensnotwendig.

Nahrungsergänzung

Die Wurzelknolle kann zum Verzehr auf viele verschiedene Arten zubereitet werden. Ihr Geschmack ähnelt karamellisiertem Malz. Traditionell wird sie gekocht, gebraten oder geröstet. Aber auch zu Pulver verarbeitet, kann Maca in den unterschiedlichsten Speisen zum Einsatz kommen und eignet sich fast überall als Zugabe.
Getränke können ebenso mit Maca angereichert werden, dazu wird das Pulver in heißes Wasser gegeben. Das Resultat ist nicht nur nahrhaft, sondern auch lecker. Die Zugabe von Maca Pulver eignet sich für Kompotte und Obstsalate, die noch mit Honig verfeinert werden können.

Maca als Pulver, Kapseln etc.

Maca ist besonders bei Menschen beliebt, die sich auf natürliche und gesunde Weise ernähren möchten, außerdem kann es ohne gefährliche Nebenwirkungen eingenommen werden. Einige Liebhaber von Maca erweitern ihr Frühstück, indem sie das Pulver zusätzlich in ihr Müsli geben. Auch Getränken wie Tees, Smoothies und Shakes wird Maca gerne beigemischt.
Vor allem durch den Nährstoffgehalt begründet, gilt Maca allgemein inzwischen als sogenanntes Superfood, ohne dass an die heilende Wirkung der Pflanze geglaubt werden muss.

Pulver aus Peru und China

Mittlerweile ist Maca über die Landesgrenzen von Peru hinaus bekannt. Durch die steigende Popularität ist Maca weltweit erhältlich. Angeboten wird die Pflanze aus den Anden in unterschiedlichen Formen. Dazu gehören das bereits erwähnte Pulver, aber auch als Kapseln, Tabletten und Konzentrate ist Maca käuflich.

Besonders für die Bewohner der Anden bedeutet die wachsende Bekanntheit von Maca eine lukrative Einnahmequelle. Dennoch haben auch andere Länder Maca für sich entdeckt, sodass die Pflanze nicht mehr ausschließlich in der Region wächst, in der sie ihren Ursprung hat.
Immer erfolgreicher wird Maca auch aus China verkauft. Dort wird die Pflanze in der Provinz Yunnan industriell angebaut und auf den weltweiten Markt gebracht.

 

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Maca – das Superfood

Maca – Die Pflanze 

1843 wurde die Pflanze Maca zum ersten Mal erwähnt. Genauer gesagt war es in einem von Wilhelm Gerhard Walper verfassten Werk. Maca ist eine Pflanze, die in der Wissenschaft als „Lepidium Meyenii“ bezeichnet wird. Maca ist mit Kresse zu vergleichen; die Pflanze hat sehr wohl krautige Eigenschaften. Charakteristisch sind die weiß-rosa Blütenblätter; die Stängel der Blüten können rund 20 Zentimeter hoch werden. Die Pflanze ist eine Art Wasserspeicher, sodass die Knollen eine birnenförmige Gestalt aufweisen. Heute ist die Maca-Pflanze in Peru beheimatet. Vorwiegend kommt sie in den Regionen Moquegua sowie Puno vor.
Die Maca-Pflanze gedeiht nur bei speziellem Klima. So muss, damit die Maca-Pflanze wächst, eine Höhe von 4.000 Metern gegeben sei. Kräftige Winde, Temperaturen von maximal 28 Grad und eine intensive UV-Bestrahlung sind weitere Aspekte, damit die Pflanze wachsen und gedeihen kann. Die Maca-Pflanze ist robust und weist eine enorm hohe biologische Wertigkeit auf. Schon in der Vergangenheit schätzte man die Fähigkeit der Pflanze und erkannte, dass es sich um ein besonderes Nahrungs- sowie Heilmittel handelt.

Die Maca-Pflanze wurde bereits im 16. Jahrhundert eingesetzt – damals noch als Zahlungsmittel während der „Spanischen Eroberung“. Vergleicht man die Maca-Pflanze mit Reis, Weizen oder Mais, kann man feststellen, dass die Maca-Pflanze einen deutlich höheren Nährwert aufweist. Die Maca-Pflanze verfügt über einen 9 bis 10 Prozent hohen Protein-Anteil und setzt sich aus 8,5 Prozent Faserstoffe zusammen und besteht des Weiteren zu 59 Prozent aus Kohlenhydraten, Kalzium und Eisen. 2,2 Prozent der Maca-Pflanzen werden durch Lipide sowie andere Fettsäuren gebildet.

Die ansässige Bevölkerung nutzt die Pflanze als Nahrungsmittel (Gemüse). So werden die Knollen der Maca-Pflanze gegessen, wobei auch die Blätter für den Verzehr geeignet sind. Die Blätter weisen eine geringe Schärfe auf, sind aber – im Vergleich zur Knolle – mit deutlich weniger Nährstoffen ausgestattet. Die Wurzel der Maca-Pflanze wird im Regelfall gemahlen und kann danach für jede mögliche Speise verwendet werden. 

Außerhalb Südamerikas kann die Maca-Pflanze in fast jeder erdenklichen Form erworben werden: Pulver, Kapseln, Extrakte oder Tabletten – Maca zählt heute zu den „Superfoods“ und genießt den Vorteil, keine Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Die Pflanze schmeckt herb-süßlich, erinnert ein wenig an Malz bzw. Karamell. Heute wird die Pflanze auch in Smoothies, Kaffee oder Tee und Süßspeisen gemischt. Vor allem in Eiscreme oder Müslis finden sich immer wieder Bestandteile des „Superfoods“. Auch wird die Maca-Pflanze gerne für Salatdressings oder Suppen verwendet.

Da die Nachfrage nach dem „Superfood“ immer höher wird, steigt auch die Bekanntheit der Pflanze; vor allem die südamerikanische bzw. peruanische Wirtschaft profitiert von der Maca-Pflanze.

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MACA- Die Pflanze

Maca – nahrhaft und gesund


Die Kressart Maca hat ihren Ursprung in den Anden. Seit Jahrhunderten nutzt die indigene Bevölkerung diese in großer Höhe wachsende Pflanze als Heil- und Nahrungsmittel. Bekanntheit erlangte sie in der heutigen Welt aufgrund ihrer Erwähnung als Lepidium Meyenii im Biologiewerk von Wilhelm Gerhard Walpers. Mehrere Quellen deuten ferner darauf hin, dass die Geschichte von Maca in Peru bis zu zweitausend Jahre zurückreicht.

In den peruanischen Gegenden Puno und Moquegua liegt der ursprüngliche Lebensraum von Maca. Das besondere Gewächs bevorzugt hohe Regionen mit rauem Klima. Die dortigen für uns Menschen unangenehmen Bedingungen lassen Maca bis zu einer Wuchshöhe von zwanzig Zentimeter gedeihen. Die geringe Wuchshöhe wird der Pflanze in dieser viertausend Meter hohen Region, wo raue und kalte Winde herrschen, zum Vorteil. Dass Maca Temperaturschwankungen von bis zu 28 Grad Celsius ausgesetzt ist, hat keinerlei negative Folgen auf die Entwicklung der Pflanze. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn nicht nur Temperaturextreme fördern das Wachstum von Maca, sondern auch starke UV-Strahlen und kräftige Böen spielen eine entscheide Rolle beim Heranwachsen der Pflanze. Vielleicht sind es gerade jene nahezu lebensfeindliche Bedingungen, in denen die Evolution Maca formte, gar ihr Überleben ermöglichte und ihr wertvolle Inhaltstoffe verlieh. Es heißt, dass sie ihre Widerstandsfähigkeit an Menschen weitergibt, die sie verspeisen.

Nur die Wurzelknollen werden verarbeitet, da sie die Hauptbestandteile beinhalten. Ihr Nährstoffgehalt ist höher als bei den in Deutschland gängigen Grundnahrungsmitteln Mais, Reis oder Weizen. Beinah sechzig Prozent der Pflanzenteile, die verwertet werden, bestehen aus Kohlenhydraten. Weiterhin verfügt Maca über einen Anteil von etwa zehn Prozent Proteinen und beinhaltet wertvolle Fettsäuren, Calcium, Eisen sowie zwei Prozent Lipide.

Es bieten sich relativ viele Zubereitungsmöglichkeiten, um die Pflanzen zu verzehren. Traditionsgemäß wird sie geröstet, gekocht oder sogar gebraten. Pulverisiert kann Maca bei diversen Speisen eingesetzt oder als mehlähnliche Zutat verwendet werden. Die Einsatzmöglichkeiten von Maca sind grundsätzlich vielfältig und beschränken sich keineswegs allein auf das Kochen oder Backen. In heißem Wasser aufbereitet ergibt Maca ein nahrhaftes und gutschmeckendes Getränk. Oftmals wird sie bei der Zubereitung von Brei gebraucht, in dem das Pulver mit pürierten Früchten und Honig vermengt wird.

Maca ist mittlerweile nicht nur in Peru erfolgreich. Weltweit kann das Gewächs erworben werden. Entweder als Pulver, Kapseln, Tabletten oder als Konzentrat gelangt es in den Verkauf und letztlich beim Endverbraucher. Insbesondere bei gesundheitsbewussten Menschen genießt Maca Aufmerksamkeit. Auf diese Weise gelangt Maca in Shakes, Smoothies oder in Tees. Selbst Müslipassionierte greifen auf Maca zurück. Der Geschmack ähnelt dem von karamellisiertem Malz. Blendet man die wunderbaren Anwendungsarten oder heilende Aspekte der Pflanze aus, bleibt sie dennoch ein Superfood. Ohne jegliche Nebenwirkungen erfreut sich Maca immer größer werdender Beliebtheit. Die Menschen in der Heimat von Maca, die dieses einzigartige Gewächs berühmt gemacht haben, freuen sich über eine zusätzliche Einnahmequelle.

Dennoch lässt sich feststellen, dass der Ursprungsgegend das Monopol auf die „alte“ Maca-Pflanze abhandengekommen ist. Wegen anhaltend guten Erfahrungen mit dem Produkt steigt die Nachfrage. In China in der Provinz Yunnan wird Maca seit geraumer Zeit mittels industrieller Methoden angebaut und zwischenzeitlich erfolgreich vermarktet.

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Was ist Maca?

Maca wurde zum ersten Mal im Jahr 1843 in dem Werk von Wilhelm Gerhard Walpers erwähnt. Maca ist eine Pflanze. In der Wissenschaft heißt sie Lepidium Meyenii. Sie ist eine Art Kresse, sie hat krautige Eigenschaften. Sie verfügt über weiß-rosa Blütenblätter und ihre Stängel können bis zu 20 Zentimeter hoch werden. Als Wasserspeicher hat die Pflanze birnenförmige Knollen.

Die Maca-Pflanze findet Ihren Ursprung in Peru, in den Regionen Puno und Moquegua.

Sie gedeiht nur bei besonderem Klima und das in einer Höhe von mindestens 4000 Meter. Des Weiteren benötigt Sie Kräftige Winde, Schwankungen der Temperatur bis zu 28 Grad und eine intensive UV-Strahlung. Sie gilt als sehr robust und besitzt eine große Biologische Wertigkeit. Schon früher schätzte man diese Fähigkeiten und es wurde klar, dass die Maca-Pflanze ein Super Heil- und Nahrungsmittel ist. Man verwendete die Pflanze im 16. Jahrhundert sogar als Mittel zur Zahlung während der Spanischen Eroberung. Wenn man die Maca-Pflanze mit Weizen, Reis und Mais vergleicht, dann stellt man fest, dass Sie viel höhere Nährwerte hat. Sie verfügt über circa 9-10 % Proteine, 8,5 % Faserstoffe, 59% Kohlenhydrate, Calcium, Eisen, 2,2 % Lipide und unterschiedliche Fettsäuren. Die Ansässige Bevölkerung nutzt die Maca-Pflanze überwiegend als Nahrungsmittel in Form von Gemüse. Man konsumiert aber nur die Knollen der Pflanze, die Blättersind auch essbar, diese haben aber nicht so viele Nährstoffe und besitzen auch eine leichte Schärfe. Die Wurzel der Pflanze wird gemahlen und ist dann für fast jede Speise zu gebrauchen.
Maca kann man außerhalb Südamerikas kaufen und das fast in jeder Form: Kapseln, Pulver, Tabletten, Extrakte etc. Maca wird zu den „Superfoods“ dazu gezählt und sie zieht keine gefährlichen Nebenwirkungen mit sich. Sie schmeckt ein wenig malzig und herb-süßlich, man bekommt den Eindruck von einem kleinen Karamell-Geschmack. Viele Leute mischen es auch in Getränke wie zum Beispiel in Smoothies, Tee und Kaffee. Zudem wird es auch in Süßspeisen gemischt, gerade bei Müsli oder Eiscreme. Man findet Maca auch häufig in Suppen oder Salatdressing. Die Peruaner sind glücklich über diese Pflanze, Sie entwickelt sich zu einer konstanten Einnahmequelle.

Da die Popularität immer weiter steigt, ist sie schon nahezu weltweit bekannt, somit steigt auch die Nachfrage.