Olivenblatt Extrakt – Das Wunder aus dem Mittelmeerraum

Das Extrakt der Olivenblätter

Schon Hildegard von Bingen erkannte die heilsame Wirkung der Blätter des Olivenbaumes. Sie bereitete aus ihnen Tee zu, den sie Menschen gab, die unter Bluthochdruck, Magenverstimmungen oder Verdauungsstörungen litten.

Hildegard von Bingen war eine Gelehrte des frühen Mittelalters und aufgrund ihres aktiven Wirkens ihrer Zeit weit voraus. Ihr ist auch die Entwicklung zu verdanken, dass Olivenblätter und Olivenöl, aber auch der Olivenbaumblättertee heute feste Bestandteile mitteleuropäischer Küchen geworden sind. Noch vor Jahren nämlich wurde vorwiegend im Mittelmeerraum mit Olivenöl gearbeitet. Die letzten Jahrzehnte zeigen, dass sich der Siegeszug der Olivenbaumprodukte zunehmend in Europa fortsetzt.

Neben zahlreichen Antioxidantien enthalten Olivenblätter große Mengen an VitaminE sowie Vitamin C. Darüber hinaus sind sie reich an Flavonoiden und Polyphenolen.

Die Extrakte der Olivenblätter sind Gegenstand der Forschung

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde bekannt, dass die Blätter des Olivenbaums nicht nur vitaminreich sind, sondern über große Mengen an Oleuropin verfügen. Das Oleuropin beantwortete damals zeitgleich mehrere Fragen, die es zu diesem besonderen Baum gab. Es ließ sich erklären, weshalb der Olivenbaum einerseits tausend Jahre alt werden kann und andererseits eine ausgeprägte Widerstandskraft aufzeigt. Die Forschungen bezüglich des Oleuropins wurden dadurch in den 1960er nochmals intensiviert.

Das Olivenöl findet vor allem in der Mittelmeerregion in zahlreichen Gerichten aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung Anwendung. Auch in deutschen Küchen kann Olivenöl vermehrt angetroffen werden. Die positive Wirkung des Olivenöls steigerte das Vertrauen der Deutschen, die bei der Zubereitung ihrer Lebensmittel auch auf Olivenöl setzen.

Olivenblättertee

Nicht nur das Öl erfreut sich großer Beliebtheit. Auch der Tee wird in Europa immer populärer. 250 Milliliter kochendes Wasser genügen, um den Tee zuzubereiten. Es wird über einen Esslöffel mit zerkleinerten Olivenblättern gegossen. Der Tee wird zugedeckt anschließend zehn bis zwanzig Minuten ziehen gelassen. Unmittelbar danach kann der Tee getrunken werden, nachdem das Wasser durch ein Sieb gegossen wurde. Bei der Zubereitung des Tees gilt es, die Ziehzeit zu berücksichtigen. Von ihr ist die Entfaltung der Wirkung abhängig und kann entsprechend variieren. Kleinere Blätter begünstigen übrigens die Wirkung. Aufgrund seines bitteren Geschmacks, ist es ratsam, dass dem Tee weitere Kräuter hinzugefügt werden sollten.

Frische Olivenblätter sind beonders geeignet

Eine weitere Zubereitungsmethode steigert darüber hinaus die Wirksamkeit des Tees. Hier werden 20 Gramm Olivenblätter mit einem Liter gekochtes Wasser übergossen. In weiterer Folgen wird der Tee auf 250 Milliliter eingekocht und tagsüber verzehrt. Besonders geeignet sind frisch gepflückte Olivenblätter. Zerkleinert können sie mit 40-prozentigem Alkohol in einer Glasflasche aufbewahrt werden. Nach vierzehntägiger Wartezeit sind die Tee-Extrakte bereit und können mit Wasser verdünnt getrunken werden.

Extrakte auch in Kapselform erhältlich

Die Extrakte der Olivenblätter können auch in Kapselform erworben werden. Vorteilhaft sind die Kapseln deswegen, da sie über eine relativ hohe Dosierung verfügen und vom Geschmack her neutral sind.

 

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