Leaky-Gut-Syndrom und seine Folgen

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Patienten, bei denen das Leaky-Gut-Syndrom diagnostiziert wurde, leiden an einem „durchlässigen Darm“, beziehungsweise einer porösen Schleimhaut ihrer Darmwände. Infolgedessen kann das Verdauungssystem weder die aufgenommenen Nährstoffe noch die vom Organismus abgebauten Stoffwechselprodukte ordnungsgemäß weiterverarbeiten. So bewirkt das Leaky-Gut-Syndrom einerseits eine Mangelversorgung, gleichzeitig gelangen schädliche Giftstoffe über die Darmwand direkt in Leber und Blutkreislauf des Erkrankten.

Welches sind die schädlichen Folgen?

Das Leaky-Gut-Syndrom zieht nicht selten verschiedenste Beschwerden nach sich. Als unmittelbare Folge des überlasteten Stoffwechsels klagen fast alle Erkrankten über abwechselnde Schübe von Durchfall, Blähungen und Verstopfung. Die ungenügende Verwertung der aufgenommenen Vitamine und Mineralstoffe lässt viele Betroffene über Müdigkeit und Energielosigkeit, ausgeprägte Tagesmüdigkeit, diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein geschwächtes Immunsystem klagen. Der schleichende Vergiftungsprozess zwingt Nieren und Leber als die hauptsächlichen Entgiftungsorgane zu Höchstleistungen und birgt so die Gefahr deren Überlastung in sich. In Ausnahmefällen berichten behandelnde Ärzte gar über Asthma und Neurodermitis sowie Menstruationsunregelmäßigkeiten, Erektionsprobleme und Migräne.

Beobachten auch Sie zwei oder mehrere dieser Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg oder werden Magen-Darm-Störungen zu Ihrem ständigen Begleiter, ist ein Arztbesuch unbedingt anzuraten. Eine Stuhluntersuchung bringt meistens eine rasche Diagnose und verhindert, dass sich die Betroffenen resignierend mit ihrem „gereizten Darm“ abfinden.

Ursachen der Störung

Unerfreulicherweise hat unsere moderne Wohlstandsgesellschaft ein völlig ungesundes Ernährungsverhalten herausgebildet. Üppiger Fleischverzehr, zuckerreiche Gebäcke aus denaturierten Weißmehlen sowie mit falschen Fetten und raffinierten Pflanzenölen versetzte Fertigprodukte dominieren den Speiseplan eines Großteils der Bevölkerung.

Natürliche Unterstützung mit PMA-Zeolith

Das altgriechische Wort „Zeolith“ bedeutet frei übersetzt „siedender Stein“. Vor mehr als 2000 Jahren schätzten bereits Griechen und Römer seine heilsame Wirkung und empfahlen ihn bei Völlegefühl und Sodbrennen. Der PMA-Zeolith entstammt natürlicher Lavaerde und ist reich an natürlichem Silizium und Aluminiumverbindungen. Diese organischen Spurenelemente gelten seit Generationen als Entgiftungsspezialisten und sind ein bekanntes Hausmittel zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Die planvolle und regelmäßige Einnahme von PMA-Zeolith als Ergänzung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann so die Selbstheilung fördern und den Säuren-Basen-Haushalt in Einklang bringen. Der Körper vermag wieder zu seinem inneren Gleichgewicht zu finden und neue Kräfte für Beruf, Familie und Sport zu mobilisieren.

 

In unserem Shop finden Sie unsere Zeolith Produkte so wie weitere Informationen zum Leaky-Gut-Syndrom

0 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.