Das Basenbad – Wohltat für Körper und Seele

Das Basenbad – Wohltat für Körper und Seele

Die zentrale Bedeutung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes


Immer mehr Menschen entwickeln ein gestiegenes Bewusstsein für den achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper. Dazu gehört neben einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung auch ein intaktes Säure-Basen-Gleichgewicht: Das Verhältnis zwischen chemischen Verbindungen, die jeweils sauer oder basisch reagieren, muss im Körper ausgeglichen sein. Man misst dieses Verhältnis – wie in der Chemie üblich – mit dem sogenannten pH-Wert. Liegt dieser zwischen 7,37 und 7,45, so ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt gewährleistet. Bei vielen Menschen jedoch liegt der pH-Wert darunter; in diesem Fall spricht man von einer Übersäuerung des Körpers. Das Gleichgewicht ist also aus den Fugen geraten, und das hat nachteilige Konsequenzen für den menschlichen Organismus. Bereits bei leichter Übersäuerung reagiert die Haut mit Trockenheit, Unreinheiten oder Rötungen. Dauert die Problematik an, so können sich auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, eine verringerte Konzentrationsfähigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall einstellen; selbst Krankheiten wie Rheuma oder Gicht werden häufig auf ein gestörtes Säure-Basen-Verhältnis zurückgeführt.

Die Gründe für einen übersäuerten Organismus können vielfältiger Natur sein. Der Alltagsstress, hoher Leistungsdruck, die Einnahme bestimmter Medikamente, eine hektische Lebensweise mit ungesunder Ernährung sowie Nikotin- und Alkoholkonsum sind die häufigsten Ursachen. Hinzu kommen schädliche Umwelteinflüsse wie Elektrosmog, Luftverschmutzung, Schadstoffbelastung durch Pestizide oder Medikamentenrückstände im Trinkwasser. Zwar können die zu stark vorherrschenden Säuren durch basische Substanzen wie etwa Magnesium, Kalium, Kalzium oder Natrium neutralisiert werden. Doch diese Stoffe, welche die giftigen Säuren in Salze – auch Schlacken genannt – überführen, kann der menschliche Körper nicht selbst bilden. Sie müssen über die Nahrungsaufnahme zugeführt oder aus den körpereigenen Depots abgebaut werden. Dazu zählen unter anderem Zähne, Finger- und Fußnägel, Haut und Haare, Knochen, Knorpel, Sehnen sowie die Gefäße und das Blut. Eine gesunde Ernährung und eine achtsame Lebensweise tragen erheblich zur Neutralisierung der anfallenden Säuren bei. Durch die Zuführung zusätzlicher Mineralstoffe kann dieser Prozess weiterführend unterstützt werden. Von entscheidender Bedeutung ist jedoch auch ein zuverlässiger Abtransport der ausgeschiedenen Säuren.

Das basische Bad: Entschlackung auf natürliche Art


Ein Basen-Bad unterstützt den Körper auf sanfte und natürliche Weise dabei, Säuren aus dem Körper zu leiten. Das basische Badesalz wie etwa das Zeolith Basenbad mit seiner wertvollen Mineralienkomposition erhöht den pH-Wert des Wassers auf etwa 8,5 bis 9. Dies setzt einen Wirkmechanismus in Gang, bei dem das größte Ausscheidungsorgan des menschlichen Körpers zum Einsatz kommt: die Haut. Der Unterschied im pH-Wert des Basen-Bades zum sauren pH-Wert der Gifte, die über die Haut freigesetzt wurden, sorgt für den sogenannten osmotischen Druck – Das Wasser entwickelt eine Art Sogwirkung, sorgt für einen sanften Abtransport und schafft Platz für das „Nachrücken“ weiterer Giftstoffe. Die Entschlackung wird in Gang gesetzt, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen wird wieder hergestellt, und der Körper kann sich regenerieren.

Diese Erkenntnisse sind nicht neu – bereits seit Hunderten von Jahren schwören die Menschen auf die heilsame Wirkung von Basenbädern. Doch während frühere Generationen weite Strecken zurücklegen mussten, um in einem Mineralsee oder einer heißen Quelle zu baden, lässt sich das Badeerlebnis heute bequem zu Hause realisieren: Ganz einfach in der heimischen Wanne unter Zuhilfenahme eines basischen Badesalzes wie dem Zeolith Basenbad. Natürlich funktioniert diese wohltuende Entgiftung am besten bei einer regelmäßigen Anwendung. Wer sich zwei Mal wöchentlich ein wohliges Bad mit dem Zeolith Basenbad gönnt, tut seinem Körper gute Dienste:

  • Die Haut wird in ihrer Funktion als Ausscheidungsorgan gestärkt: Die Säuren, die über die Haut ausgeschieden wurden, werden auf natürliche Weise abtransportiert
  • Zudem wird die Haut durch die natürlichen Inhaltsstoffe sanft gepflegt und der hauteigene Schutzmechanismus gestärkt. Dies verleiht der Haut neue Spannkraft und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Die sprichwörtlich zarte Babyhaut ist übrigens eine direkte Folge des stark basischen Fruchtwassers, in dem das Baby zuvor neun Monate lang sein ganz persönliches Basenbad genossen hat.
  • Das Wohlbefinden und die Regeneration werden durch ein basisches Bad mit Zeolith nachhaltig gefördert. Nicht nur der Körper, auch die Seele wird entlastet. Zuvor vorhandener Stress wird reduziert, und das wiederhergestellte physische Gleichgewicht von Säuren und Basen wirkt sich gleichermaßen positiv auf die psychische Ausgeglichenheit aus.
  • Nach einer zu intensiven sportlichen Betätigung kann das basische Bad auch helfen, dem Muskelkater vorzubeugen: Es trägt zur Neutralisierung der Milchsäure bei, die in der Muskelfaser für die Schmerzen sorgt.

Hinweise zur Anwendung


Eine vollkommene Form der Entspannung erzielt man durch eine regelmäßige Anwendung des Zeolith Basenbades in Form eines Vollbades. Dazu werden dem einlaufenden Badewasser zwei gehäufte Esslöffel basisches Badepulver beigefügt. Ein kurzes Vermengen mit der Hand gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung und den für die Entschlackung optimalen pH-Wert. Die Wassertemperatur sollte bei 37-38 Grad Celsius liegen, die Verweildauer in der Wanne sollte etwa 30 bis 60 Minuten betragen.

Selbstverständlich kann des Zeolith Basenbad auch als Sitz-, Hand- oder Fußbad angewendet werden. Für ein Sitzbad genügt bereits ein gehäufter Esslöffel, Wassertemperatur und Badezeit entsprechen dem Vollbad. Für ein entschlackendes Hand- oder Fußbad wird ein gehäufter Teelöffel Zeolith Basenbad in Wasser mit einer Temperatur von etwa 38-40 Grad eingerührt; die Badedauer kann zwischen 15 und 45 Minuten liegen.

Je nach Härtegrad des Wassers kann die Dosierung etwas erhöht werden, um den idealen pH-Wert zu erreichen. Die Dose sollte vor jeder Anwendung geschüttelt werden, und im Anschluss an das Badeerlebnis sollte die Wanne kurz mit klarem Wasser ausgespült werden, um eventuelle Rückstände zu entfernen.

Eine weitere Anwendungsform sind basische Massagen: Hierzu wird die zu massierende Körperstelle (bspw. Hände, Füße, Rücken oder Knie) angefeuchtet; etwas Zeolith Badesalz auf die Hand gegeben und anschließend sanft einmassiert. Dabei sollte die Haut zwischendurch immer wieder angefeuchtet oder mit etwas Öl geschmeidig gehalten werden.

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