Moringa – Baum der Unsterblichkeit

Moringa – Baum der Unsterblichkeit

Die Moringa ist eine große, baumähnliche Pflanze, die aus den nördlichen Regionen Indiens stammt und heute auch in Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel verbreitet ist. Wegen ihrer enormen Widerstandskraft hat die Moringa auch den Beinamen „Baum der Unsterblichkeit“ erhalten. Im Rahmen der biologischen Systematik gilt:

  • Ordnung – Kreuzblütlerartige (Brassicales)
  • Familie – Bennussgewächse (Moringaceae)
  • Gattung – Moringa

Die baum- beziehungsweise strauchförmige Pflanze wächst vornehmlich auf trockenen Böden und bildet Laub aus, das sie auch regelmäßig abwirft. Ihren Namen Moringo erhielt sie in Malabar, das ist ihre indische Herkunftsregion, wo sie nachweislich schon seit mindestens 5.000 Jahren bekannt ist. Da ihre Wurzeln scharf riechende Senfölverbindungen enthalten, die verbreitet als Meerrettich-Ersatz verwendet werden, wird die Moringa auch als Meerrettichbaum bezeichnet. Als Kolonialmacht waren es vor allem die Engländer, die für die Verbreitung der Moringa gesorgt haben.

Die eher strauchförmigen Arten haben eher wenig Zweige, die erst nach sehr langen Dürrezeiten wirklich austrocknen. Wenn das Klima feuchter ist, treiben dann die Wurzeln schnell wieder aus. Fast angeschwollen muten die geradezu flaschenförmigen Stämme an. Es handelt sich um eine „saftreiche Pflanze“, ähnlich der Aloe vera, und zählt daher zu den sogenannten „Sukkulenten“. Die Samen der Moringa oleifera enthalten das Behenöl, das früher als Schmieröl in Uhren verwendet wurde. Darüber hinaus ist es auch ein beliebtes Salatöl und es wird zur Herstellung von Kosmetika und Seifen genutzt. Mancherorts besteht auch Biodiesel zu einem großen Teil aus diesem Öl.

Übrigens haben die Samen eine wasserreinigende Wirkung, indem sie kleine Staub- und Schmutzpartikel binden. Durch eine anschließende Filtration bekommt das Wasser eine deutlich verbesserte Qualität. Diesen Prozess kann man natürlich wiederholen. Darüber hinaus wirken einige Inhaltsstoffe der Blätter wie Tenside, sodass man sich damit gut die Hände waschen kann.

Die Rinde der Pflanze wirkt recht hell und ihr Holz ist sehr weich. Sie bevorzugt sandige, leicht lehmige, aber nährstoffreiche Böden und die Lufttemperatur sollte wirklich warm sein, darf sogar bis 45 Grad Celsius ansteigen, was in den subtropischen Regionen Nordindiens auch keine Seltenheit ist. Unter guten Bedingungen kann der Baum durchaus ein Alter von 60 Jahren und zwölf Meter Höhe erreichen, wobei die maximale Wachstumsgeschwindigkeit bei ungefähr 30 Zentimetern pro Monat liegt. Es gibt junge Bäume, die bereits in ihrem ersten Lebensjahr bis zu acht Meter hoch wachsen können. Auch die Früchte reifen sogar schon in den ersten zwölf Monaten. Es handelt sich dabei um längliche Schoten, die vom Baum auffällig herunterhängen. Sie sind auch der Grund für die Bezeichnung Trommelstabbaum (Drum Stick Tree) anstelle seines ursprünglichen Namens Moringa.

Im Vorfeld der Früchte bildet die Moringa angenehm duftende Blüten aus, die auch relativ viel Honig enthalten. Sie sind rosa oder cremefarben und symmetrisch angeordnet. Aus den getrockneten Blütenblättern wird Tee hergestellt. Die Moringa kann jährlich fast 5.000 Samen ausbilden, die zunächst fest von Kapseln umschlossen sind. Im reifen Zustand reißen die Kapseln dann auf. Die effiziente Speicherung von Wasser erfolgt in tiefen, fleischigen Wurzeln. Die Wurzeln junger Pflanzen werden als Gemüse, ähnlich wie Bohnen, verarbeitet.

Auch in Mitteleuropa kann man die Moringa im Topf auf dem Balkon oder am Fenster wachsen lassen, allerdings sollte die Temperatur nicht unter 22 Grad Celsius absinken. Abgesehen von diesem zuweilen schwer erfüllbaren Kriterium braucht die Pflanze kaum Pflege. Ihre Blätter und Blüten können im Salat oder für einen Teeaufguss verwendet werden.

Moringa enthält viel Eiweiß, auch Vitamine, Nährstoffe und Wachstumshormone. Die Blätter können roh gegessen, leicht angedünstet, gekocht oder in der Pfanne gebraten werden. Ihre jungen Triebe kann man auspressen und als Dünger verwenden, natürlich auch für andere Pflanzen. Da die Bäume lichte Krone haben, ist es gut möglich, unter ihnen noch andere Pflanzen gedeihen zu lassen. Besonders erfreulich ist, dass beim Zermahlen oder Trocknen der Blätter nur wenige Wirkstoffe verloren gehen. Deshalb bietet sich eine Haltbarmachung geradezu an.

 

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Indischer Weihrauch – nach wie vor ein sehr kostbares Gut

Indischer Weihrauch

In unwirtlichen Gegenden zu Hause, knorrig, klein vom Wuchs und mit wenig Blättern geziert: Der Boswellia, besser bekannt unter dem Namen Weihrauchbaum, bereitet seit Jahrtausenden den Menschen, mit seinem köstlich duftenden Innenleben, eine große Freude.

Der indische Weihrauchbaum

Es gibt ungefähr 25 verschiedene Arten des Boswellia, wobei nur einige davon zur Weihrauchgewinnung genutzt werden. Boswellia serrata, Boswellia sacra, Boswellia frereana oder Boswellia papyrifera – wachsen in den trockenen, heißen Gebieten Indiens, Arabiens und Afrikas. Das heißt, der indische Weihrauchbaum findet sich nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern. Weihrauchbäume lassen sich nur schwer züchten. Sie wachsen ursprünglich und wild, am liebsten auf steinigen Böden in trockenen Wüstengebieten und gebirgigen Gegenden. Unter seiner Rinde verbirgt jeder Boswellia seine Kostbarkeit: das Harz.

So entsteht indischer Weihrauch

Die Ernte gestaltet sich mühsam und beginnt zwischen März und Mai eines jeden Jahres. Dabei wird ein Stück der Rinde abgeschabt, um das darunter befindliche Harz herausquellen zu lassen. Diese klebrige, milchige Flüssigkeit, kann nun an der Luft trocknen und wird nach ungefähr einem Monat vom Baum abgeschabt. In früheren Zeiten, wurde diese erste Ernte nicht weiter verwendet; heute kann auch dieser qualitativ minderwertige Weihrauch für wenig Geld erworben werden. Auch die zweite Ernte wird vollständig vom Baum entfernt. Dann beginnt die eigentliche Gewinnung des Harzes: Bei dieser dritten Ernte können ungefähr 500 Gramm pro Woche und Baum eingesammelt werden. Mit Oktober wird die Ernte beendet. Nun erhält der Baum eine ein- bis zweijährige Erholungsphase. Die Qualität des erhältlichen Harzes kann leicht unterschieden werden: Bestes Harz ist hell und klar, bei minderer Qualität haben die Körner eine unreine und dunkle Farbe. Interessant: Nicht nur das luftgetrocknete Gummiharz wird als Weihrauch bezeichnet, sondern auch der aufsteigende Rauch, welcher beim Verbrennen entsteht. Der indische Weihrauch verführt aber nicht nur die Nasen mit seinem unwiderstehlichen Duft, sondern findet auch in den unterschiedlichsten Produkten Verwendung.

Der Weihrauch und seine Geschichte

Bereits lange Zeit vor Christus transportierten Händler auf der ältesten Handelsroute (Südarabien bis Mittelmeer) der Welt – der Weihrauchstraße – ihre Kostbarkeiten: Gewürze, Edelsteine und Weihrauch. Die Händler wurden durch den Verkauf des Harzes wohlhabend, denn dieses war bei den Römern und Griechen nicht nur für kultische Handlungen begehrt; außerdem kam es auch im alten Ägypten und in Indien vielfältig zum Einsatz.

Der Duft des Harzes galt seit jeher als heilig und wurde deswegen als kostbares Opfer für die Götter gebracht. Im Christentum überreichten die Heiligen Drei Könige dem kleinen Messias Gold, Myrrhe und Weihrauch, als Geschenk. In Indien hatte der Weihrauch einen fixen Platz im Ayurveda und der aufsteigende, entzündungshemmende Rauch sollte die Menschen bei der Meditation positiv unterstützen. Außerdem sorgte das Verbrennen des Harzes zur Desinfektion und Aromatisierung der Luft. In diesem Sinne wurde im römischen Reich Weihrauch verbrannt, wenn wichtige Persönlichkeiten – wie Kaiser und Statthalter – durch die Stadt ritten. Der aufsteigende Weihrauch sorgte für erträgliche Luft und gleichzeitig wollten die Staatsmänner dadurch Huldigung erfahren.

Der Weihrauch und seine vielfältigen Verwendungen

In Ägypten wurde der Weihrauch als „Schweiß der Götter“ bezeichnet und die Römer sagten dazu „weißes Gold“. Der indische Weihrauch, auch bekannt als „Boswellia serrata“, „Olibanum indicum“ oder „Salai-Guggal“, enthält einen hohen Anteil an Boswelliasäure. Dazu kommen noch zahlreiche ätherische Öle und Säuren. Indischer Weihrauch besticht deswegen beim Verbrennen mit seinem unverkennbaren Duft die menschlichen Sinnesorgane. Äußerlich und innerlich anwendbar: In Form von Salben oder wohltuender Badezusatz, aber auch als Kapseln und Nahrungsergänzungsmitteln. Besitzt der indische Weihrauch sehr hohe Qualität, dann ist das Harz weicher und eignet sich zum Kauen – wie ein Kaugummi. Indischer Weihrauch – nach wie vor ein sehr kostbares Gut.

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Leaky Gut Syndrom – Was Sie darüber wissen sollten

Das Leaky Gut Syndrom

Der Darm ist das Zentrum des Immunsystems und 80% der Immunzellen sitzen darin. Das erklärt, warum es für ein Abwehrsystem wichtig ist, dass das Verdauungsorgan funktioniert.

Der Darm reagiert empfindlich

Genussgifte (Alkohol, Koffein, Nikotin, Zucker) und eine ungesunde Lebensweise wirken sich schlecht auf die Darmfunktion aus. Hinzu kommen Belastungen durch Gifte aus der Umwelt und in Lebensmitteln. Leistungsdruck, Überforderung, Bewegungsmangel – alles bringt den Darm aus dem Gleichgewicht. Die Einnahme von Medikamenten sowie ein stressiges Leben lassen sich schwer aus dem Alltag eliminieren. Auch damit muss ein intakter Darm fertig werden. Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen und die Unverträglichkeit verschiedener Lebensmittel, wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Ist das Immunsystem gestört, nehmen die Erkrankungen zu.

Die schlechte psychische Konstitution beeinflusst den Darm, bis er durchlässig wird und giftige Stoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. So führt Stress dazu, dass der Vorgang, Leaky Gut Syndrom genannt, eine undichte Darmschleimhaut kennzeichnet, die an der Entstehung verschiedener Erkrankungen beteiligt sein kann.
Leider wird dieser Vorgang von den Menschen nicht bemerkt, bis sich zusätzliche körperliche Anzeichen bemerkbar machen, die sich in der Folge zu schweren Krankheiten entwickeln.

Das Leaky Gut Syndrom – versteckte Auslöser für schwere Krankheiten
Treten vermehrt Müdigkeit und Erschöpfung auf, sind ganzjährige Erkältungen sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten bereits Normalität oder entwickeln sich neben einer schlechten Verdauung plötzlich Allergien? All das sind Merkmale, die auf ein Leaky Gut Syndrom hindeuten. Wenn Kraftlosigkeit und die Unfähigkeit sich zu versorgen den Alltag bestimmen, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Untersuchungen bestätigen, dass die Schadstoffbelastungen aus der Umwelt und den Lebensmitteln den Körper vergiften können, sodass die Leber mehr leisten muss. Ein durchlässiger Darm (Leaky Gut heißt übersetzt undichter Darm), überfordert die Leber sowie das Immunsystem. Leistungsabfall und Dauerstress verlangen eine Abklärung der Ursachen.

Das Leaky Gut Syndrom und die Auswirkung auf den Darm

Die intakte Darmschleimhaut verhindert, dass Inhalte aus dem Darm in den Blutkreislauf gelangen. Sie lässt lediglich Wasser und Nährstoffe durch. Ist die Schutzbarriere angegriffen oder verändert, kommt es zu einer Durchlässigkeit für schädliche Stoffe, die in einem gesunden Darmtrakt eigentlich ausgeschieden werden. Das Austreten von Schadstoffen aus dem Dünndarm gefährdet damit das Immunsystem. Der Körper setzt sich zur Wehr, was sich in Form von Entzündungen bemerkbar macht. Er reagiert schnell und befällt sogar die eigenen Zellen, sodass dann eine Autoimmunerkrankung entsteht. Sie kann durch die schleichenden, oft unbemerkten Infektionen ausgelöst werden. Rheuma, multiple Sklerose, aber auch die Darmerkrankung Morbus Crohn sind Symptome des Leaky Gut Syndroms.

Der Test

Durch einen Test in einer gastroenterologischen Praxis kann die Resorptionsmenge der beiden Zuckerarten Lactulose und Mannitol bestimmt werden.

Die Darmentgiftung – ohne Nebenwirkungen

Die innere Anwendung von Zeolith

Es ist schon lange bekannt, dass die Menschen Umweltgiften ausgesetzt sind. Über die Lebensmittel, die Luftverschmutzung und Wasser breiten sie sich dann im Körper aus, sodass die belastete Nahrung und andere Gifte aus der Umwelt richtig krank machen können. Sie stören das Immunsystem, wobei sich der Körper bis zu einem gewissen Grad selbst hilft. Damit schützt er sich, aber wenn das nicht mehr funktioniert, benötigt der Mensch Hilfe.

Zeolith – das Pulver besitzt eine reinigende Wirkung

Das Naturprodukt Zeolith kann auf unterschiedliche Weise eingenommen werden. Das Pulver lässt sich in Wasser auflösen oder als Kapsel schlucken. Der Mineralstoff Zeolith wirkt von innen, indem er andere Stoffe im Verdauungstrakt anzieht. Zeolith neutralisiert, aufgrund dessen werden die Gifte jetzt ausgeschieden. Der Darm und das Immunsystem verbessern sich nach kurzer Zeit.
Das Pulver hat keine Nebenwirkungen und kann von Menschen in allen Altersgruppen genommen werden. Die Darmschleimhaut baut sich wieder auf, die Entzündungen bilden sich zurück, weil die Gifte abgebaut werden. Wenn das Gleichgewicht wiederhergestellt ist, dann funktionieren auch die Abläufe im Körper richtig.

Die Regeneration der Darmschleimhaut

Viele Maßnahmen helfen dem Darm. Es empfiehlt sich, auf Genussgifte zu verzichten und stattdessen grüne Smoothies zu trinken, weil die grünen Säfte Chlorophyll enthalten. Aber auch Tees und Mineralwasser eignen sich ideal, um Schadstoffe auszuschwemmen. Durch das Erlernen von Entspannungsübungen wird der Stressfaktor heruntergefahren. Egal, ob es sich um private oder berufliche Stresssituationen handelt, Pausen sollen eingehalten und zum Ausruhen genutzt werden.
Darüber hinaus ist es in der heutigen Zeit angebracht, die Lebensweise und Ernährung, den Anforderungen des Körpers anzupassen. Ist der Darm erst gesund, regeneriert sich der Körper, weil ihn eine bewusste Lebensweise entlastet.

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Ginkgo – der Inbegriff der Harmonie

Ginkgo

Der Ginkgo (lat: Ginkgo biloba; mitunter auch Ginko geschrieben) zählt zu den bekanntesten und auch beliebtesten Bäumen der Welt. Während der Baum lange Zeit nur in China beheimatet war, erstreckt sich seine Population heute über die gesamte Welt. Interessant: Der Ginkgo gehört einer Samenpflanzen-Gruppe an, welche bereits ausgestorben ist; somit ist er tatsächlich der einzige Vertreter der sogenannten Gingkoates-Gruppe. Zu jener Gruppe zählen die ältesten Pflanzen der Welt. Der Ginkgo war lange Zeit ausschließlich auf der Nordhalbkugel heimisch. Eine Eiszeit sorgte für das Ende seiner Population – lange Zeit wuchs er nur noch in China. Genauer gesagt in Guizhou und Chongqing, zwei Provinzen im Südwesten des Landes.
Die Samenfrüchte des Baums sind silbrig schimmernd, weshalb er in China auch als „Ying Xing“ bezeichnet wird. Übersetzt bedeutet „Ying Xing“ nämlich „Silberne Aprikose“. Beruft man sich auf die Interpretation der Chinesen, stellt der Ginkgo den Inbegriff der Harmonie dar. Heute gibt es tatsächlich keinen anderen Baum auf unserer Erde, der – nicht nur wegen seiner Kultivierung und essbaren Samenfrüchte – auch als „heiliger Tempelbaum“ verwendet wurde.

Der Ginkgo, beinahe ausgestorben und wenig bekannt, feierte im 18. Jahrhundert sein Comeback. Es waren holländische Seefahrer, die den Baum nach Europa brachten. Die Niederländer waren es also, die dafür sorgten, dass der Ginkgo auch wieder auf europäischem Boden wuchs. Heute zählt der Baum zum festen Bestandteil Europas und ist einer der beliebtesten und auch bekanntesten Bäume der Welt. Kein Wunder, dass er auch zum „Jahrhundert-Baum“ gewählt wurde. Das „Baum des Jahres-Kuratorium“ wählte den Ginkgo nicht nur zum „Baum des Jahrhunderts“, sondern erklärte ihn auch zum Mahnmal für Umweltschutz und Frieden.

Wie kann der Ginkgo angebaut werden?

Der Ginkgo zählt zu den sommergrünen Bäumen. Das sind Bäume, die zu Herbstbeginn ihre Blätter verlieren. Jedoch ist der Ginkgo, wie auch der Nadelbaum, ein sogenannter Nacktsamer. Interessant ist, dass der Baum immer wieder ein biblisches Alter erreicht. So sind 1000 Jahre ein „normales Alter“ für den Baum. Es gibt auch Fälle, in denen der Ginkgo das magische Alter von 1000 Jahren überschritten hat. Mit 40 Metern Höhe erreicht er auch eine stattliche Größe, wobei es auch deutlich höhere Exemplare gibt. Der größte Ginkgo misst 64 Meter und ist in Korea beheimatet. Zu Beginn wächst der Ginkgo in die Höhe. Dabei erinnert sein Umriss an eine Pyramide. Die Beastung ist, vor allem in den ersten Jahren, spärlich. Erst mit dem 25. Lebensjahr entstehen Äste, die auch in waagerechte Position wachsen. In weiterer Folge entsteht eine voluminöse Baumkrone, die nicht nur dicht, sondern auch mächtig wirkt. Die Krone erreicht gut und gerne Durchmesser, die 9 Meter überschreiten. Es bilden sich jedoch beim Wachstum zwei Haupttriebe, wobei einer immer deutlich schwächer ausgebildet ist. Die Blätter des Ginkgos sind fächerartig. Wohl auch ein weiterer Grund, warum ihn viele Menschen als Fächerbaum bezeichnen.

Zu beachten ist, dass es weibliche und männliche Exemplare gibt. Vorwiegend werden aber männliche Bäume eingepflanzt. Dies deshalb, da zu Herbstbeginn auch die Samen austreiben, welche – wenn es sich bei weibliche Bäume handelt – einen extrem unangenehmen Geruch mit sich bringen.

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Kurkuma – Eine Pflanze mit vielen Gesichtern

Kurkuma

Kurkuma hat verschiedene Namen und Vertreter. Das Herkunftsland der Krautpflanze ist Südasien, Indien ist jedoch der größte Produzent. Der lateinische Name lautet Curcuma longa und es wird auch mit dem Begriff „indischer Safran“ beschrieben. Die Pflanze gilt bereits seit etwa 5000 Jahren als heilige Pflanze, weil sie aufgrund ihrer vielen Inhaltsstoffe jede Menge positiven Nutzen auf den menschlichen Organismus hat. Curcuma hat eine enge Verwandtschaft zu Kardamom, sowie Ingwer.
Optisch erinnert die Pflanze an Schilf. Sie kann bis zu einem Meter wachsen und ihre Blätter sind von hellgrüner Färbung. Der Wurzelstock ist der Teil, der als Gewürz und Färbemittel geschnitten und getrocknet verwendet wird. Curcuma ist für den Gebrauch frisch, getrocknet oder auch gemahlen erhältlich. Es wird vielfach in den tropischen Gebieten kultiviert angebaut. Wer regelmäßig die tolle Wirkung des Curcuma nutzen möchte, kann sich zusätzlich zum frischen Verzehr auch Curcuma-Kapseln kaufen und diese täglich nehmen.

In Europa wird Curcuma gern alternativ zum preisintensiven Safran verwendet, da es wesentlich günstiger ist und gleichzeitig dieselbe gelbfärbende Wirkung hat. Curcuma ist sehr farbintensiv, was sich bei Unachtsamkeit auch negativ auf die Kleidung auswirkt. Flecken des Gewürzes sind nur schwierig bis gar nicht zu entfernen.
Speisen wie Reis oder Milch können mit Curcuma gelb gefärbt werden und werden in den asiatischen und indischen Regionen bevorzugt für sämtliche Currys genutzt. Buddhistische Mönche haben in früheren Zeiten sogar ihre Mönchskutten mit Curcuma gefärbt, was zeigt, wie intensiv die Deckkraft ist.

Die ätherischen Öle des Curcumas findet man in dem Wurzelstock, dessen Gewebe sehr fest und verzweigt ist. Es erinnert an Ingwer und der darin enthaltene Stoff Curcumin sorgt für die intensive Farb- und Leuchtkraft. Curcumin ist der hauptsächliche Inhalts- und Wirkstoff der Pflanze. Dessen Wirkung kann durch den Wirkstoff Piperin, der in schwarzem Pfeffer enthalten ist, noch verstärkt werden.

Curcuma ist ein wirklich tolles Gewürz, welches vielseitig verwendbar ist. Sämtliche Arten von Speisen lassen sich damit verfeinern. Ergänzt mit orientalischen Gewürzen wie Anis, Koriander oder Ingwer bringt es eine herrliche Frische in Gerichte mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder sogar süßen Desserts. Auch an Salatdressings bringt es eine ungewohnte Raffinesse und kann zudem auch mit Wasser aufgebrüht pur getrunken werden.
Curcuma ist nicht nur ein tolles Gewürz, es hat zudem noch positive Auswirkungen auf den Körper und das eigene Wohlbefinden.
Es macht Spaß und eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wenn mit anderen, bisher unbekannten Gewürzen experimentiert wird. Andere Länder haben durch ihre geografischen Gegebenheiten die Chance, exotische Pflanzen anzubauen und deren tolle Wirkung sollte auch in Europa vielseitig genutzt werden.

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Das Reizdarmsyndrom – krank ohne Befund

Was ist das Syndrom des Reizdarms?

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung des Dickdarms, ohne dass eine Veränderung dessen festgestellt werden konnte. Die Diagnose erfolgt in der Regel nicht auf dem schnellsten Wege, da der Arzt keine Auffälligkeiten des Darms erkennen konnte. Bei dem Begriff „Syndrom“ handelt es sich um das gleichzeitige Auftreten von mehreren Symptomen. Zwar ist der Reizdarm nicht gefährlich, doch die Beschwerden können sehr schmerzhaft und lästig sein, infolgedessen zu einer seelischen Belastung führen. Die Krankheit lässt sich nicht heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern.

Die Reize, welche aufkommen, lassen sich zurückführen auf die Empfindlichkeit des Dickdarms. Bei Sorgen, Stress oder Nahrungsmittel ist dieser empfindlicher, als gewöhnlich. Folglich führt dies zu einer Reihe von Symptomen; Durchfall, Verstopfung, Krämpfe und Schmerzen, die nach dem Essen oder in Stress-Situationen aufkommen. Bis heute kennen die Mediziner die Ursachen des Syndroms nicht wirklich.
Das Zusammenspiel des Darms funktioniert während der Verdauung. Gewisse Muskelbewegungen sorgen für den Transport des Darminhalts durch den Trakt, bevor dieser entleert wird und für eine normale Verdauung sorgt. Bei Reizdarm-Patienten ist dieses Zusammenspiel nicht voll funktionsfähig.
Die Mehrzahl von Frauen ist von diesem Problem betroffen. Je nachdem wie ausgeprägt die Krankheit ist, führt es zu einer Einschränkung der Lebensqualität. Vor allem treten die Beschwerden während der Menstruation besonders oft auf. Dies führt zu einer höheren Belastung für Frauen. Warum genau das weibliche Geschlecht davon betroffen ist, wurde in der Medizin immer noch nicht begründet.

Symptome des Reizdarms
Die häufigsten Merkmale eines Reizdarmsyndroms sind die Schmerzen im Bauchraum. Der Patient verspürt Krämpfe die links- oder rechtsseitig auftreten können. Gewisse Einflussfaktoren wie Stress oder Nahrung können dieses Symptom verschlimmern. Die Einstufung der Schmerzen kann schwach, aber auch sehr stark ausgeprägt verlaufen.
Hierbei sind die Nerven im Dickdarm übersensibel und können sich plötzlich zusammenziehen. Es entstehen Krämpfe, die folglich zu einem schnellen Transport des Darminhalts führen. Das Resultat: Durchfall und das Gefühl der unvollständigen Ausscheidung.
Die Störung der Darmmuskulatur kann zu einem Abbruch des Zusammenziehens führen, hierbei wird der Darminhalt nicht mehr befördert. Dieser Prozess führt zu einer Verstopfung und die Darmentleerung kann nicht stattfinden. Gasbildung im Bauch sorgt für ein Druckgefühl; dieser bläht sich auf, die Gase dehnen den Darm und verursachen die Schmerzen und Krämpfe. Einige Patienten berichten von anderen Störungen wie Sodbrennen, Übelkeit und Schwierigkeiten während des Schluckens. Auch Rücken-, Gelenk- und Kopfschmerzen treten auf.

Die Diagnose
Mit diesem Krankheitsbild lässt sich der Patient vom Arzt untersuchen. Zuerst müssen andere Krankheiten ausgeschlossen werden, die in Frage kommen könnten. Erkennt der Mediziner keinen auffälligen Befund, so diagnostiziert er das Reizdarm-Syndrom.
Um das Reizdarm-Syndrom festzustellen, bietet die Medizin noch keinen Speziellen Test. Der Darm von den Patienten ist nach außen hin völlig unauffällig. Aus diesem Grund werden andere Untersuchungen, die ähnliche Krankheitsbilder vorlegen, durchgeführt. Beispiele hierfür sind Laktoseintoleranz, Schilddrüsenstörung oder Infektionen des Darmbereiches, sowie Darmkrebs.
Allem voran erfolgt ein ausführliches Gespräch über die Beschwerden mit dem Arzt; mögliche Vorerkrankungen sowie eine körperliche Untersuchung. Der Arzt tastet mit den Händen die Bauchregion ab und hört, mit Hilfe des Stethoskops, die Darmgeräusche ab.
Weiterhin erfolgen Untersuchungen; Blutabnahme mit Bestimmung der Entzündungswerte, Leberwerte, Bauchspeicheldrüsen- und Gallenwerte. Anschließend wird der Stuhl auf Blut getestet, eine rektale Tastuntersuchung wird vorgenommen, eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, sowie eine Darmspiegelung. Der Stuhl wird auch auf Parasiten untersucht. Zu guter Letzt werden Tests bezüglich der Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmittelallergien vorgenommen.

Die Maßnahmen
Durch das Protokollieren der Nahrungsmittelaufnahme kann der Patient erkennen, welche Lebensmittel die Symptome auslösen oder verschlimmern. Diese Auffälligkeiten sollten dann vermieden werden. Die ausreichende Aufnahme von Ballaststoffen erhöht das Volumen des Stuhls und kann gegen Verstopfung helfen. Wichtig ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr, denn Patienten mit Durchfall müssen die verlorene Flüssigkeit wieder aufnehmen. 2,5 bis 3 Liter stilles Wasser, sollten über den Tag verteilt aufgenommen werden.
Einer der wichtigsten Einflussfaktoren: Stress, dieser sollte vermieden werden. Mit Muskelentspannung, Yoga und Meditation kann man sich vom Stress erfolgreich lösen. Regelmäßige Bewegung regt die Verdauung an und hilft gegen Verstopfung. Nahrungsergänzungsmittel können als Maßnahme herangezogen werden. Das Ungleichgewicht der Darmflora sorgt für eine nicht ausreichende Aufnahme der Nährstoffe. Dieser Mangel an Energie im Körper muss wieder aufgenommen werden. Die Investition in Milchsäurebakterien macht die Darmschleimhaut widerstandsfähiger. Bei Bauchschmerzen, Krämpfen und Blähungen helfen schon Tees wie Fenchel oder Kamille. Auch Hausmittel haben einen positiven Einfluss auf die Krankheit. Wärmeflaschen oder Kirschkernkissen sorgen für eine erhebliche Linderung der Beschwerden.
Bestimmte Medikamente können zur kurzzeitigen Linderung der Beschwerden eingenommen werden. Hierzu zählen Abführmittel bei Verstopfung, krampflösende- und dem Durchfall entgegenwirkende Medikamente. Jedoch sollte man diese Medikamente nicht dauerhaft nehmen. Am besten spricht man mit seinem Arzt über die Einnahme solcher Medizin. Geduld ist die Devise. Die Beschwerden lassen sich nicht von heute auf morgen beseitigen. Für die Medizin ist es eine Herausforderung die richtige Therapie anhand der Symptome zu wählen, da die Ursachen für das Reizdarmsyndrom nicht bekannt sind.

Jeder Patient muss herausfinden, welche Maßnahmen für den Betroffenen selbst helfen.
Hat der Betroffene leichte Syndrome des Reizdarms, so kommt er in der Regel gut zurecht. Bei einigen jedoch sind die Symptome so stark, dass die Lebensqualität darunter deutlich leidet. Viele Menschen haben nicht die Kontrolle über ihren Körper und wissen nicht wann sie eine Toilette benötigen. Im Alltag ist das für Betroffene nervenaufreibend und anstrengend. Sie schämen sich wenn sie oft die Toilette aufsuchen müssen, denn Konversationen über Darmprobleme zu führen, ist für sie furchtsam.
Viele Ärzte nehmen das Reizdarmsyndrom nicht mehr ernst. Die ungefährliche Krankheit lässt die Mediziner daran glauben, dass die Erkrankung nur in der Psyche liegt. Folglich fühlen sich die Patienten sehr verletzend und hilflos. Betroffene, die psychisch darunter leiden, sollten sich Hilfe holen. Professionelle Psychologen können Menschen mit einem Reizdarmsyndrom helfen, ihre Psyche stabilisieren, beizubringen mit der Krankheit zu leben und somit einen normalen Alltag zu bewältigen.

Wie Ihnen Zeolith dabei helfen kann erfahren Sie in unseren Artikel über das Leaky- Gut-Syndrom sowie in der Zusammenfassung der Leaky-Gut-Studie.

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Basenbad – eine Entschlackung mit Erholungsfaktor

Warum ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt von größter Bedeutung ist

Dass der Mensch mehr auf seinen Körper achten soll, ist bekannt. Jedoch interessieren sich immer mehr Menschen für eine gesunde Ernährung; das Thema Gesundheit wird auch immer wieder in der Gesellschaft besprochen und diskutiert. Eine ausgewogene Ernährung ist genauso wichtig wie genügend Bewegung; aber auch Feinheiten, wie etwa ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, sind von wesentlicher Bedeutung. In unserem Körper befinden sich zahlreiche chemische Stoffe, die entweder basisch oder sauer sind. Jedoch ist es wichtig, dass sie in einem ausgeglichen Verhältnis vorhanden sind. Der pH-Wert gibt einen Aufschluss darüber, ob sich der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht befindet oder nicht. Ein Wert, der sich zwischen 7,37 und 7,45 befindet, ist wünschenswert; bei einem derartigen Ergebnis sprechen Mediziner von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt. Jedoch ist der Wert – zu Beginn der Messung – oft weit weg. Übersäuerungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Trockene Haut ist das erste Anzeichen; schon eine leichte Übersäuerung kann zur Austrocknung führen. Auch Rötungen, die ohne erkennbaren Grund auftreten und Hautunreinheiten sind typische Merkmale, dass sich der Säure-Basen-Haushalt keineswegs im Gleichgewicht befindet. Lässt der Betroffene das Ungleichgewicht nicht behandeln, entstehen mitunter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall, Gewichtszunahme oder auch Konzentrationsschwierigkeiten. Selbst Erkrankungen wie Gicht und Rheuma werden immer wieder in Verbindung mit einem Ungleichgewicht der Basen und Säuren gebracht.

Doch wie kommt es überhaupt zu einer Übersäuerung? Schon der Alltagsstress, verbunden mit dem enorm hohen Leistungsdruck, kann am Ende schon den Auslöser für eine Übersäuerung darstellen. Die hektische Lebensweise sorgt für einen Dauerstress, der bereits mit Medikamenten oder auch diversen Abhängigkeiten (Alkohol und Nikotin) bekämpft wird. Dazu folgt eine ungesunde Ernährung – das Resultat eines gestressten Alltags. Aber Umwelteinflüsse dürfen ebenfalls nicht unterschätzt werden. Ob Luftverschmutzung, Elektrosmog, Schadstoffbelastung durch Pestizide oder auch Medikamentenrückstände, die sich im Wasser befinden – all jene Faktoren führen zu einer Beeinträchtigung und Störung des Säure-Basen-Haushalts. Wer zumindest auf seine Ernährung achtet, kann Natrium, Kalzium, Magnesium oder Kalium zu sich nehmen, welche allesamt basisch sind und dafür sorgen, dass die Säuren neutralisiert werden. Jedoch sorgen derartige Stoffe auch dafür, dass es zu einer ungesunde Salzbildung kommt – die Schlacken. Bekommt der Körper zu wenig Nährstoffe, greift er auf die Ressourcen zurück. In weiterer Folge werden Zähne, Zehen- und Fingernägel, Knochen, Haut, Haare, Sehnen, Gefäße, Knorpel oder auch das Blut selbst angegriffen, da der Körper die basischen Stoffe abbaut. Nur dann, wenn eine gesunde und ausgewogene Ernährung erfolgt, ist es möglich, selbst einzugreifen und den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Doch auch wenn die Lebensweise geändert wird, müssen die neutralisierten Säuren aus dem Körper.

Das basische Bad – eine Entschlackung mit Erholungsfaktor

Eine naturbelassene Entsäuerung ist sanft und die tatsächlich beste Variante, den eigenen Säure-Basen-Haushalt positiv zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist das Basen-Bad. Dabei wird das basische Badesalz – beispielsweise das Zeolith Basenbad – verwendet, wobei der pH-Wert des Badewassers zwischen 8,5 und 9 liegt. So wird das größte Ausscheidungsorgan unseres Körpers aktiviert – die Haut. Da die sauren Gifte auf unserer Haut nun im Gegensatz zum basischen Wasser stehen, entwickelt sich der osmotische Druck. Das Wasser beginnt die Giftstoffe aus dem Körper zu „saugen“; die Oberfläche wird befreit, sodass auch weitere Giftstoffe, die sich in unserem Körper befinden, ausgeschieden werden können. Ein Prozess, der so lange anhält, bis es keine Giftstoffe mehr gibt und sich der Säure-Basen-Haushalt wieder im Gleichgewicht befindet.

Dass ein derartiges Basen-Bad hilft, ist keine neue Erkenntnis, sondern bereits seit Jahrhunderten bekannt. Schon vor Ewigkeiten legten die Menschen extrem lange Strecken zurück, nur um in basischen Quellen zu baden. Heute hat es der Mensch deutlich einfacher; fast jeder von uns hat eine Badewanne und kann sich mit basischen Badesalzen eine eigene Heilquelle ermöglichen. Das Zeolith Basenbad sorgt für Wellness in den eigenen vier Wänden; wer zweimal pro Woche ein Basenbad nimmt, wird seinen Körper unterstützen, die Giftstoffe auszuscheiden.

Unsere Haut ist ein gewaltiges und äußerst mächtiges Ausscheidungsorgan, das – dank des Basenbades – in der Lage ist, die gesamten giftigen Stoffe auszuscheiden. Dank der natürlichen Zutaten, die sich im Basenbad befinden, entsteht in weiterer Folge eine sanfte Pflege, sodass auch der Schutzmechanismus unserer Haut gestärkt wird. Unsere Haut fühlt sich nach dem Bad besser, angenehmer und sauberer an. Tatsächlich liegt das auch an dem Umstand, dass unsere Haut basisches Wasser gewohnt ist. Wir alle haben schlussendlich neun Monate darin gebadet. Das Basenbad mit Zeolith fördert nicht nur unser Wohlbefinden, sondern hilft uns auch bei der Regeneration. Das Bad wirkt nicht nur entspannend, sondern hilft uns auch den alltäglichen Stress abzubauen.

Ein Tipp: Das Basenbad nach sportlichen Aktivitäten genießen, sodass es gar nicht erst zu einem gefürchteten Muskelkater kommen kann oder wenn bereits erste Schmerzen aufgetreten sind, jene besänftigt werden.

Wie wird das Basenbad angewendet?

Wer seinen Körper entgiften möchte, sollte das Zeolith Basenbad als Vollbad – zumindest zweimal pro Woche – nutzen. Es trägt zur Erholung und Entspannung bei und hilft auch, neue Energien zu sammeln. Während die Wanne mit Wasser gefüllt wird, zwei Esslöffel von Zeolith hinzugeben und, sofern es sich nicht selbstständig auflöst, mit der Hand nachhelfen. Die Wassertemperatur sollte, damit das Basenbad seine volle Wirkung entfaltet, zwischen 37 und 38 Grad warm sein. Die Badedauer sollte mindestens 30 Minuten betragen.

Das Zeolith Basenbad  kann auch als Fuß-, Hand- oder Sitzbad verwendet werden. Ein Esslöffel reicht für ein Sitzbad aus; die Temperatur sollte ebenfalls zwischen 37 und 38 Grad betragen. Für Fuß- oder Handbäder genügt eine Wassertemperatur zwischen 35 und 40 Grad; die Badedauer sollte zwischen 15 und 45 Minuten liegen.

Natürlich spielt der Härtegrad des Wassers eine wesentliche Rolle. Bei sehr hartem Wasser ist es wichtig, dass eine höhere Dosierung des Basenbades erfolgt, damit der richtige pH-Wert erzielt wird. Bevor das Basenbad in das Wasser gegeben wird, sollte die Dose im Vorfeld gut geschüttelt werden; nach dem Bad genügt es, die Wanne mit klarem Wasser zu spülen, sodass sich keine Rückstände bilden können.

Auch basische Massagen sind äußerst angenehm und empfehlenswert. Dabei folgen Massagen an den Füßen, Händen, am Rücken und an den Knien. Die Körperstellen werden zu Beginn mit Wasser angefeuchtet, in weiterer Folge wird das Zeolith Badesalz direkt auf die Hand gegeben und an den betreffenden Körperstellen einmassiert. Wichtig ist, dass die Haut feucht bleibt; nur so kommt es zum osmotischen Druck. Die Feuchtigkeit wird entweder durch Wasser oder Öl gewährleistet.

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ZeolithCreme – für die Haut nur das Beste

Zeolithcreme – auf die Haut nur das Beste

Wer seine Haut mit dem Besten versorgt, wird dafür belohnt. Das Haut misst bis zu zwei Quadratmetern und sollte auf jedem Quadratzentimeter wie das vielarbeitende Wunder behandelt werden, das sie ist. Eine Möglichkeit dazu bietet Zeolithcreme.

Wunderorgan Haut

Die menschliche Haut ist das größte Sinnesorgan. Statt einer bloßen Körperhülle ist die Haut ein multifunktionales System. In den Hautschichten sitzen Sinneszellen, die auf Berührung, Vibration, Schmerz und Temperatur regieren. Dank der Haut nimmt der Mensch äußere Reize wie Wärme und Kälte wahr. Dank des zwei Quadratmeter großen Sinnesorgans wird dem Gehirn Berührung und Schmerz gemeldet. Eine der bedeutendsten Hautfunktionen ist darüber hinaus der Schutz des darunterliegenden Gewebes. Die Haut schützt den gesamten Organismus vor Einwirkungen von außen indem sie Fremdkörper abweist, Umweltgiften trotzt und Wettereinflüssen widersteht. Damit erfüllt das Organ immunologische Funktion: Die natürliche Schutzhülle bildet sozusagen die äußerste Ebene der Abwehr, indem sie Krankheitserreger zurückweist. In Anbetracht dieser Funktionsvielfalt können Schädigungen der Haut verheerende Folgen haben. Hautläsionen lassen das Organ an natürlicher Schutzfunktion verlieren und verändern unter Umständen sogar die Wahrnehmungsfähigkeit des Hautsinns. Die Konsequenz kann eine stärkere Sensibilität gegenüber Umwelteinflüssen sein. Schon kleinste Hautirritationen deuten eine entstehende Brüchigkeit der natürlichen Schutzbarriere an. Mit Rötungen, Trockenheit, Juckreiz oder Rissen meldet die Haut ihr Bedürfnis nach Regeneration. Zeolith-Creme unterstützt die Haut beim Regenerieren. Die Creme fördert aber nicht nur einzelne Regenerationsprozesse, sondern stärkt zusätzlich die dermale Schutzbarriere. Aktive Stoffe wie Pflanzenwachse, Öle und pflanzliche Extrakte sind den Regenerationsprozessen ebenso förderlich wie das Zeolith-Klinoptilolith. Die sanfte Wirkungsweise der Creme wurzelt in ihrer Rohstoffkombination.

Zeolith-Cremes wirken natürlich regenerativ

Zeolith-Creme basiert auf natürlichen Wirkprinzipien. Die natürlichen Rohstoffe des Pflegemittels unterstützen die Hautregeneration sanft und schonend. Bei den einzelnen Inhaltsstoffen handelt es sich ausschließlich um Premium-Rohstoffe mit anti-oxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften. Auch die entzündungshemmende Wirkung der Creme ist den Premium-Rohstoffen zu verdanken. Falls Hautirritationen vorliegen, stärken die Rohstoffe als Gegenmaßnahme die natürlichen Schutzmechanismen der Haut. Das enthaltene Vitamin E wirkt sich positiv auf die Hautalterungsprozesse aus. Vorzeitigen Alterserscheinungen lässt sich so vorbeugen. Die natürlichen Extrakte und Öle wirken zur selben Zeit stärkend auf die Hautstruktur. Rund 70 Prozent aller Inhaltsstoffe der Zeolith-Creme stammen aus biologischem Anbau. Synthetische Duftstoffe, Farbstoffe, Substanzen aus Erdölchemie oder Silikonöle enthält die schonende Creme nicht. Tierversuche haben im Kontext des Produkts ebenso wenig stattgefunden. Insgesamt handelt es sich bei dem Produkt um eine nachhaltige und regenerative Hautcreme, deren Komponenten ideal zusammenwirken.

Irritierte Hautstellen einfach mehrmals täglich reinigen und mit Zeolith-Creme behandeln. Die Creme dazu sanft einreiben und dem größten Sinnesorgan so die Aufmerksamkeit erweisen, die ihm gebührt. Jeder der enthaltenen Inhaltsstoffe tut der Haut etwas Gutes. Im Einzelnen sind folgende Stoffe in der Creme enthalten:

Zeolith – das Mineral des Lebens

Hauptinhaltsstoff der Creme ist das Mineral des Lebens, das sogenannte Zeolith. Dieses mikroporös kristalline Mineral besitzt vulkanischen Ursprung und ist seit der Antike ein gern verwendetes Heilmittel. Das grünlich-türkise Mineral ist bei der Berührung des Urmeers mit flüssigem Magma entstanden. Zeolith wirkt hautunterstützend und hilft dem größten Organ dabei, wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurückzufinden.

Panaceo-Mikro-Aktivierung verbessert Wirkungsweise

Dank spezieller Panaceo-Mikro-Aktivierung gelangt die Zeolith-Creme zu verbesserten Wirkmechanismen. Die PMA-Technologie erhöht die Wirksamkeit des Zeolith erwiesenermaßen. PMA-Zeolith ist seit Jahren ein einschlägiges Forschungsobjekt an Universitäten. Mittlerweile konnten Studien dem natürlichen Stoff mehrmals positive Effekte auf den menschlichen Körper bestätigen.

Lavendelöl wirkt beruhigend

Bei Hautirritationen kann die Haut Beruhigung vertragen. Beruhigend wirken sich Behandlungen mit Lavendelöl (Lavendula Angustifolia Oil) aus. Dieses Öl zählt zu den ätherischen Ölen und entstammt der Lavendelblüte. Der entspannend wirkende Duft des Öls wird von einem beruhigenden Effekt bei der Hautanwendung ergänzt. Neben einem behaglichen Hautgefühl und der Regenerationsunterstützung werden Lavendelöl entgiftende Effekte nachgesagt.

Bienenwachs gegen Hautreizungen

Bienenwachs (Cera Alba) wird aus den Wachsdrüsen von Bienen gewonnen. Neben feuchtigkeitsspenden Effekten besitzt das Wachs hautschützende Wirkungen. Auf der Haut bildet es eine Schutzschicht, die Hautreizungen und Trockenheit entgegenwirkt. Das Wachs ist auch zur präventiven Anwendung geeignet und beugt auf natürliche Weise Hautschädigungen vor.

Lorbeeröl für kräftige Haut

Im Altertum wurde der Lorbeerbaum mit Apoll, dem Gott von Heilung, Frühling, Licht und Perfektion, assoziiert. Das Öl des Lorbeerbaums (Laurus Nobilis Oil) kann wohltuende Gefühle auf der Haut erzeugen und versprüht außerdem anregend erfrischenden Duft. Die Hautanwendung wird zusätzlich mit kräftigenden Effekten assoziiert.

Rosmarin gegen Mikroorganismen

Rosmarin (Rosmarinus Officinalis Leaf Extract) heißt wörtlich übersetzt “Tau des Meeres“. Seit der Antike ist das Gewächs für seine antimikrobiellen Effekte bekannt. Mikroorganismen und sämtliche Keime halten sich bei der Anwendung nicht auf der Haut. Zusätzlich besitzt die Pflanze hautpflegende Eigenschaften und verbessert auf natürliche Weise die Hautstruktur.

Schwarzer Holunder wirkt hautpflegend

Der Schwarze Holunder (Sambucus Nigra Fruit Extract) wurde schon im Mittelalter für seine Heilwirkungen geschätzt. Die heilsamen Effekte des Gewächses sind den enthaltenden Linolsäuren und Phytosterolen zu verdanken. Diese Wirkstoffe finden sich auch in Holundersamenöl wieder und besitzen beruhigende sowie hautpflegende Eigenschaften.

Olivenöl für mehr Hautelastizität

Olivenöl (Olea Europea Fruit Oil) wurde von den alten Griechen nicht nur zum Kochen, sondern auch zur Hautpflege eingesetzt. Der wichtigste Wirkstoff des Öls ist Vitamin E, das das Gewebe vor freien Radikalen schützt. Freie Radikale sind nicht nur an Alterungsprozessen, sondern außerdem an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt. Bei der Anwendung auf der Haut fördert das Öl die Hautelastizität und stellt sich mit rückfettenden Eigenschaften der Hauttrockenheit entgegen.

Kamille beruhigt

Kamille (Chamomilla Recutita Extract) ist europaweit eine der beliebtesten Heilpflanzen überhaupt. Neben Tees enthalten zum Beispiel unterschiedliche Kosmetika Kamillenextrakte. Die Hauptwirkmechanismen von Kamillenpflanzen beruhen auf antimikrobiellen Effekten. Außerdem wirkt sich Kamille in Tees bekanntermaßen beruhigend aus: so zum Beispiel auf den Magen oder den Kreislauf. Beruhigende Wirkung entfaltet die Pflanze auch bei der Hautbehandlung.

Anisöl für duftende Haut

Anisöl (Pimpinella Anisum Seed Oil) war schon bei den alten Ägyptern ein oft verwendeter Inhaltsstoff für Körperpflegemittel. Bis heute hat sich dieser Trend fortgesetzt. Mittlerweile findet das Öl in unterschiedlichen Hautprodukten Verwendung. Neben den hauberuhigenden Wirkungen sorgt der Inhaltsstoff in Hautpflegeprodukten für einen wohligen Geruch.

Weil es die Haut wert ist

Zeolithcreme sorgt mit einer Kombination aller genannten Premium-Rohstoffe dafür, dass einem so schnell nichts mehr unangenehm unter die Haut geht. Rückfettend, beruhigend, pflegend, schützend, stärkend und regenerativ wirkt die Hautpflegecreme und gibt der Schutzhülle außerdem angenehmen Geruch und angenehme Weichheit. Weil die Haut Tag für Tag ununterbrochen für den Menschen arbeitet, sollte sie einem die richtige Pflege Wert sein.

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Zeolith – Mineral der Zukunft

Zeolith – Mineral der Zukunft

Bei Zeolith handelt es sich um ein Mineral, das bei der Verarbeitung von Vulkanstein entsteht. Schon die Bezeichnungdieser besonderen chemischen Verbindung gibt Hinweise darauf, woraus sie besteht: Zeolith ist das vom Griechischenabgeleitete Wort für Siedegestein.
Wie und woraus entsteht Zeolith?

Es sind insbesondere die vielen Vulkanausbrüche unserer Erdgeschichte, die das aus kristallinen Gitterstrukturen aufgebaute Mineral, entstehen ließen. Sobald nach dem Ausbruch eines Vulkans stark erhitzte Asche auf den Grund eines Gewässers absinkt, bilden sich besondere chemische Verbindungen, aus denen auch das sogenannte Tuffgestein besteht. Dieses Gestein verfügt über eine Waben-Struktur und seine Oberfläche weist positiv geladene Moleküle auf. Es setzt sich aus verschiedenen Spurenelementen, Aluminiumsilikat und anderen Mineralstoffen zusammen. Bei genauerer Untersuchung der Waben-Struktur können Magnesium und Kalzium nachgewiesen werden. Darüber hinaus lässt sich bei näherer Betrachtung eine hohe Beweglichkeit der Erdalkali-Kationen erkennen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die äußerst beweglichen Kationen neben den Ionenaustausch auch für die sogenannte reversible Resorption verantwortlich seien. Dank seiner besonderen Zusammensetzung und Eigenschaften gilt Zeolith als „Molekularsieb“, das negative Molekülesowie Ionen durchlässt und folglich deren Verbindung ermöglicht. Die Bindung der Ionen und Moleküle wird in der gitterartigen Struktur aufgefangen und an Erdalkali-Kationen abgegeben.

Wann wird Zeolith eingesetzt und über welchen Nutzen verfügt es?

Drei verschiedene Strukturen existieren, die in phasenartiger, kristalliner und schuppiger Form unterteilt werden. Obwohl die Natur etwa 40 verschiedene Formen des Minerals bereitstellt, können lediglich sehr wenige von ihnen genutzt werden. Nur nutzbringende Arten werden daher auf ihre Eigenschaften hin untersucht und in der Regel dort verwendet, wo ein industrieller Ionenaustausch unvermeidlich ist. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und leisteten 1986 einen Beitrag zur Eindämmung des „Supergaus“ nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der ehemaligen ukrainischen Sowjetrepublik. Bis heute ist Zeolith ein fester Bestandteil des Umweltschutzes, der die Reinigung von Luft und Gewässern fördert. Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte, die eng mit der Entwicklung unserer Erde verflochten ist, kann Zeolith in zahlreichen Ländern gewonnen werden, wo es wegen des Ionenaustausches bei Adoration, De- oder Rehydration oder der Katalyse Anwendung findet. Es sind keineswegs die zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten allein, die das Zeolith so beliebt machen – sein niedriger Preis treibt seine Verbreitung ebenso voran und sorgt dafür, dass immer mehr Branchen auf das Mineral aufmerksam werden. So verwundert es nicht weiter, dass Zeolith neben der herkömmlichen Form heute synthetisch hergestellt werden kann und in vielen Industriebetrieben eingesetzt wird.

Wie wird Zeolith abgebaut und verarbeitet?

Die „Hauptquelle“ des Zeolith-Bausteins ist Rohzeolith Klinoptilolith, das nach seinem Abbau mit modernster Technologie verarbeitet wird. Langwierigen Lagerungsphasen unterliegt der gewonnene Rohstoff nicht – es folgen unmittelbar aufeinanderfolgende Arbeitsschritte, ohne die es nicht möglich wäre, hochwertiges Zeolith industriell herzustellen. Zu Beginn trocknen spezielle Anlagen den abgebauten Rohstoff, um überschüssiges Wasser zu beseitigen, das die folgenden chemischen Arbeitsschritte andernfalls negativ beeinflussen würde. Die chemischen Produktionsprozesse sind unerlässlich, da sie radioaktive Stoffe, Toxine und Schwermetalle binden und anschließend austragen. Nach der durch Hitze herbeigeführten Intensivtrocknung und der chemischen Reinigung wird das Material zerkleinert und anschließend zermahlen. Erst hiernach kann das Pulver richtig dosiert den Endprodukten beigemengt werden.

Zeolith und seine unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten

Im 21. Jahrhundert gehört Zeolith dank seiner unzähligen Verwendungsmöglichkeiten zu den modernen Vielzweckkönnern. Neben dem Einsatz bei Kraftwerksunfällen, wie 1986 in der ehemaligen Sowjetunion, kann Zeolith bei der Erdölverarbeitung während des sogenannten Crackings verwendet werden.
Von den vielseitigen Eigenschaften des Minerals, das genauso auf naturbedingte „Umweltauswirkungen“ Einfluss haben kann, profitieren auch Haustierbesitzer. Als Katzenstreu zum Beispiel bindet es unangenehme Gerüche, die durch Kot und Urin des Tieres entstehen.
Im Haushalt kann sich Zeolith darüber hinaus als effektiver Fleckentferner, Helfer bei der Raumlufttrocknung und bei der Geruchsbeseitigung erweisen.

Haushalt und Industrie sind keineswegs die einzigen Bereiche, in denen von den Vorteilen von Zeolith Gebrauch gemacht wird. Es ist auch in der Agrarwirtschaft von besonderer Bedeutung. Als Düngemittel verbessert es die chemische Beschaffenheit von Ackerböden und fördert das Nutzpflanzenwachstum. Pflanzen, die das Zeolith-Mineral aufnehmen, sind widerstandsfähiger und weniger anfällig für Schädlinge.

Ein weiterer wichtiger Bereich, in dem Zeolith zum Einsatz kommt, ist die Baubranche. In Zeiten moderner Baumaterialien wird es bei der Herstellung von verschiedenen Baustoffen eingesetzt. Sand gilt heute nicht mehr als unerschöpflicher Baustoff. Bestimmte Sandsorten sind für den Bau von Gebäuden oder bei der Herstellung von Baukomponenten ungeeignet. Um diesen endlichen Roh- und Baustoff ergiebiger und leichter zu machen, kommt auch Zeolith zum Tragen.
Mit Zeolith können Niedrigtemperatur-Asphalt und Leichtbeton hergestellt werden. Sein weiterer Vorteil liegt darin, dass kleine Mengen an Feuchtigkeit sehr schnell verarbeitet werden können. Hierdurch wird dem Verdampfen allfälliger Schadstoffe, die mitunter in den Baumaterialien enthalten sein und sich auf die Gesundheit des Menschen negativ auswirken können, entgegengewirkt.

Last but not least reiht sich Zeolith auch als fester Bestandteil bei der Abwasseraufbereitung, der Nuklearchemie sowie der Papierindustrie ein.

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OPC + C – rein pflanzliche Gesundheitsförderer

OPC – rein pflanzliche Gesundheitsförderer

Die sogenannten Oligomere Proantho-Cyanidine (OPC) zählen zu den Falvonoiden (Farbstoffen von Pflanzen) und werden den Polyphenolen zugeschrieben. Bei diesen handelt sich um aromatische Verbindungen, die über einen eigenen Strukturaufbau verfügen. Anzutreffen sind diese Stoffe in den oberen Randbereichen von Pflanzen, die Einfluss auf ihre Farbgebung und ihr Aroma haben.

Schon vor siebzig Jahren entdeckte der französische Forscher Jacques Masquelier während einer wissenschaftlichen Arbeit in den rötlichen Schichten von Erdnussschalen diese klare und wasserlösliche Substanz, deren weiteren Erforschung er sich unmittelbar danach widmete. Auch die Pharmaunternehmen jener Zeit wurden auf diese Entdeckung Masqueliers aufmerksam und begannen früh mit der Herstellung des ersten gefäßschützenden Medikaments, bei dem OPC enthalten waren und das 1950 auf den Markt kam.

Bis heute zählen OPC zu den bekanntesten und wirkungsstärksten Antioxidantien. Ihre Wirkung übertrifft die des Vitamin C um das Achtzehnfache. OPC + C ist eine Kombination aus zwei antioxidativ wirkenden Ingredienzien, die miteinander korrelieren und somit ihre Wirksamkeit erhöhen.

Worin sind OPC enthalten?

Es war auf einer seiner vielen Reisen, als der Seefahrer Jacques Cartier durch puren Zufall auf die OPC stieß und dadurch unbewusst das Leben seiner Crew rettete. Einen Trank, den Ureinwohner aus den Nadeln einer Pinie und Rinde herstellten, verabreichte er seinen Seemannsleuten. Heute ist bekannt, dass Meerespinien (Pinus maritima) in ihrer Rinde einen hohen Anteil an OPC aufweisen.

Masquelier gelang dann 1955 eine weitere Entdeckung. Er fand heraus, dass OPC in Rotwein enthalten sind, der samt Stielen und Kernen der Früchte vergoren wird. Während des Gärvorgangs lösen sich die OPC aus den Kernen und gelangen in den Wein. Das eigentliche Geheimnis des Rotweins, weshalb er bei vielen Menschen als gesundheitsfördernd gilt, war damit gelüftet.

Spätere wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass Traubenkerne über weitere positive Extrakte verfügen und die OPC nicht die einzigen Gesundheitsförderer sind. Die Kerne enthalten darüber hinaus chemische Ableitungen der Gallussäure. Und in der Rinde der Meerespinie eruierten Forscher neben den OPC Katechine und organische Säuren.

Die meisten OPC im Handel werden generell aus Traubenkernen gewonnen und in Form von Traubenextrakten verkauft. Aber nicht nur Traubenkerne sind eine reichhaltige Quelle für die OPC – die Blätter, Kerne, Schalen und Rinde vieler Pflanzen enthalten sie. Die Hauptlieferanten der OPC bleiben jedoch Traubenkerne, Rinden der Meerespinien sowie die roten Schichten der Erdnüsse. Aufgrund verlängerter Lagerzeiten, vorzeitiger Ernte und industrieller Bearbeitung sind OPC nur noch in geringfügigen Mengen in Obst und Gemüse enthalten. Der menschliche Organismus ist nicht imstande, OPC in Eigenregie herzustellen und ist daher auf „Wegwerfprodukte“ wie Schalen, Kernen und Rinden angewiesen, die die meisten Menschen vor dem Verzehr unüberlegt abtragen. So können Menschen trotz einer ausgewogenen und bewussten Ernährung einen Mangel an OPC aufweisen.

OPC + C als perfekte Nahrungsergänzung 

Traubenkern- (OPC) und Acerola-Extrakte (Vitamin C) sind im Einzelhandel in Kapselform erhältlich. Sie stellen eine perfekte Ergänzung zur ausgewogenen und nachhaltig gesunden Ernährung dar. Das als Nahrungsmittelzusatz bewährte OPC + C kann den Mangel an Nährstoffen dezimieren und kompensieren.

 

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